Protokoll: Klaus Karstädt - GFK

Wenn andere Menschen etwas tun das uns Stört, dann möchten wir ja, dass sie ihr Verhalten ändern.
Ihr Verhalten ändern - dass können Menschen nur, wenn wir sie klar und direkt ansprechen.
Ihr Verhalten ändern - dass wollen Menschen aber nur, wenn wir Wert schätzend mit ihnen umgehen.

Erfolgreich im menschlichen Miteinander sind wir also nur dann, wenn wir beides zusammen bringen: klar und direkt sein und auf der anderen Seite Wert schätzend.

Wenn ich Menschen frage: Wie möchtest du denn, wie Menschen dir begegnen - wie möchtest du behandelt werden? Dann bekomme ich häufig Antworten wie: Respekt voll halt - Wert schätzend - freundlich - aufrichtig und ehrlich - an mir interessiert - rücksichtsvoll ...

Ich vermute, wenn Sie darüber nachdenken werden Sie auf ähnliche Antworten kommen.

Wenn aber vielen Menschen diese Dinge wichtig sind, wie kommt es dann aber, dass es im Alltag nicht so häufig praktiziert und gelebt wird - dass es da eine Lücke gibt?

Wenn es so der Fall ist, ist es an der Zeit mal heraus zu finden:
Was sind den die Hindernisse?
Was steht uns im Weg, dass - was uns allen wichtig ist - wir selbst aber nicht praktizieren?








Gewaltfreie Kommunikation - Die Macht unser Sprache



Die Sprache, die wir gelernt haben zu sprechen
  • Kritisieren: So geht das nicht ..., falsch ...
  • Loben: Das haben Sie hervorragend gemacht, weiter so
  • Belohnen: Wenn Du ... schaffst, dann ...
  • Analysieren: Wenn Sie beachtet hätten ... , dann ...
  • Etikettieren: Sie sind ...  Zuverlässig/unzuverlässig
  • Interpretieren: Du machst das nur, weil ...
  • Strafen, drohen: Wenn Du nicht sofort ....., dann ...
  • achten auf Regeln und im Recht fühlen  
  • Leugnen von Verantwortlichkeit: Mein Chef sagte, ich solle ...   Meine Rolle als zwingt mich .... 
  • Forderungen stellen: Der Prospekt muss bis morgen fertig sein.
  • Bewerten, Maßstäbe anlegen: Das hast Du gut/schlecht gemacht
  • Manipulieren: Durch Belohnung, Bestrafung, Bewertung
  • Suche nach dem Schuldigen: Das ist nur schief gelaufen, weil Sie .....  versäumt haben


Die Sprache der Gewaltfreien Kommunikation
  • In der Gfk sprechen wir die Sprache des Herzens
  • trennen wir strikt zwischen Beobachtung und der Bewertung dieser Beobachtung
  • achten wir auf unsere Gefühle und machen uns die dahinter liegenden Bedürfnisse bewusst
  • achten wir auf die Gefühle der anderen und versuchen die dahinter liegenden Bedürfnisse herauszufinden
  • übersetzen wir jede andere Ausdrucksweise in die Sprache der Gefühle und Bedürfnisse
  • respektieren wir die Bedürfnisse aller
  • bitten wir, positiv - konkret - im Jetzt und Hier erfüllbar
  • Übernehmen wir Verantwortung für unsere Handlungen: Ich habe ..... gehandelt, weil mir ..... wichtig war






Wasser - mehr als nur eine Flüssigkeit

Die Eigenschaften des Wassers schienen geklärt zu sein, doch immer neue "Anormalitäten" werden entdeckt. In den USA glaubt man, Meerwasser mit Radiowellen brennbar machen zu können. In Österreich baut ein junges Wissenschaftlerteam Wasserbrücken, die den Regeln der Physik zuwiderlaufen. In Israel geht man davon aus, dass Wasser ein "Gedächtnis" hat. Weltkonzerne ersetzen Chemie durch "belebtes" Wasser von einfachen Naturforschern. Mediziner untersuchen die Heilkraft von Wasserfällen. Die Ergebnisse all dieser Versuche sind faszinierend und messbar, die physikalischen Ursachen jedoch noch nicht geklärt. 

Hans Kronberger beleuchtet in seiner Dokumentation "Unser Wissen ist ein Tropfen" neue Forschungsergebnisse zum Wasser.




Im Alltäglichen liegt der Schlüssel zur Zukunft.
Hier werden gerne übersehene Anomalien in den Blickpunkt gerückt. Wasser spielt auch im eigenen Körper eine Hauptrolle und wird hier zunehmend an Bedeutung gewinnen.





Gedächtnis des Wassers - ( Welt der Wunder )

Kann Wasser emotionale Informationen aufnehmen und speichern? Immer mehr Menschen sind überzeugt, dass „belebtes Wasser" - das mit positiven Informationen aufgeladen wurde, gesünder ist und positiver stimmt. Was ist dran am Wassergedächtnis?

GFK TV - Gewaltfreie Kommunikation mit Klaus Karstädt

Mit diesem Filmbeitrag startet eine Reihe von Präsentationen, die Ihnen einen Überblick über die Gewaltfreie Kommunikation gibt. In etwa 1 Stunde und 20 Minuten erfahren sie alle wesentlichen Informationen, um ein grundlegendes Verständnis zu erwerben, was sich hinter diesem Begriff und dem Modell der Gewaltfreien Kommunikation verbirgt. 




Das obere Video spielt die gesamte Liste ab -
möchtest du sie Einzeln abspielen benutze folgende Links:

01. Einführung (9:39)
Hindernisse auf dem Weg zu mehr Aufrichtigkeit, eine sinnvolle Form von Aufrichtigkeit, die 4 wesentlichen Informationen und Beispiele.

02. Wahrnehmung statt Interpretation (7:49)
In diesem Abschnitt erörtern wir den Unterschied von sinnlich wahrnehmbaren Fakten, und unseren Bewertungen und Interpretationen über das Wahrgenommene. Wir machen auch deutlich, welche Schritte dazu gehören, damit wir bei unterschiedlichen Meinungen zu einer Verständigung kommen und eine gemeinsame Realität herstellen können.

An Hand von zwei Beispielen demonstrieren wir, wie wir durch Nachfragen von den Bewertungen zu den Wahrnehmungen kommen können.

03. Die Leiter der Schlussfolgerungen (5:48)
Hier sehen Sie an Hand eines Beispieles, was zwischen Wahrnehmung und Handlung in unserem Verstand ablaufen kann. Da dies häufig unbewusst und sehr schnell geschieht, kann es Sinn machen, diesen Prozess zu verlangsamen und uns wieder ins Bewusstsein zu rufen, was da abläuft.
Man kann das selbstständig tun oder mit Hilfe der Unterstützung eines anderen Menschen. Wenn uns bewusst wird, was da abläuft, gewinnen wir möglicherweise wieder andere Handlungsoptionen.

04. Gefühle mitteilen (13:13)
In diesem Kapitel werfen wir einen genaueren Blick darauf, warum es uns manchmal schwer fällt, unsere emotionalen Reaktionen in Worte zu fassen. Häufig wählen wir Formulierungen, die unser Gegenüber als Vorwurf oder Kritik versteht. Wir geben Ihnen deshalb Hinweis, worauf Sie achten können, damit es Ihnen einfacher gelingt, anderen zu sagen, wie sie sich fühlen.
In einigen Beispielen demonstrieren wir, wie Sie diese Hinweise im Alltag verwenden können, um Ihre Gespräche in Bezug auf Ihre Gefühle einfacher, klarer und erfolgreicher zu machen.

05. Wie Gefühle entstehen (4:50)
In diesem Abschnitt beschäftigen wir uns damit, wie emotionale Reaktionen entstehen und was unsere Gefühle verursacht. Danach haben Sie ein klareres Verständnis dafür, warum Sie für Ihre eigenen emotionalen Reaktionen selbst verantwortlich sind. Die andere Seite der Medaille ist, dass Sie auch nicht verantwortlich sind für die Gefühle anderer Menschen. Der Schlüssel zu diesem Verständnis liegt darin, dass der Auslöser für unsere emotionalen Reaktionen zwar außerhalb von uns selbst liegen kann, die Ursache allerdings in uns selber liegt.

06. Werte und Bedürfnisse (6:19)
Hier geht es um das Herzstück der Gewaltfreien Kommunikation: die Art und Weise, wie wir unserem Erleben eine Bedeutung geben. Dies können wir auf eine Art tun, die aus unserer Sicht lebensdienlich ist oder auf eine Art, die dem Leben nicht dient und damit auch die Kooperationsbereitschaft anderer beschädigt. Diese beiden unterschiedlichen Arten liegen an der Wurzel einer Lebenseinstellung, die alles beeinflusst, was wir tun, denken und wie wir uns auch sprachlich ausdrücken. Sie hören hier auch, worauf Sie achten können, wenn Sie Ihre Bedürfnisse mitteilen.















Weniger Fleisch – 8 Tipps für die Umstellung

Dieses Post wurde zu einen meiner anderen Blog's verschoben:

http://single-food.blogspot.de/2015/08/weniger-fleisch-8-tipps-fur-die.html



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Der Weg ist das Ziel: Krankheit als Symbol

Krankheit als Symbol: Ein Handbuch der Psychosomatik. Symptome, Be-Deutung, Einlösung
Ruediger Dahlke

Niemand leidet zufällig an einer bestimmten Krankheit. Jedes Organ, das nicht mehr funktioniert, hat eine Botschaft, die auf den engen Zusammenhang zwischen der seelischen Verfassung und dem Körper hinweist. Was will Ihr Körper Ihnen sagen?

Schon der Volksmund fühlt, dass etwas "im Magen liegt", "an die Nieren geht", "das Herz bricht" oder "zum Aus-der-Haut-Fahren ist". Wenn Ihr schmerzender Magen sprechen könnte, würde er Ihnen zuflüstern, dass er bestimmte Konflikte nicht mehr verdauen kann, Ihr armes Herz Sie wissen lassen, dass die Belastungen zu groß geworden sind und der Krebs Sie eindringlich fragen: "Hast du dich selbst genug geliebt?" Jede Krankheit spricht. Über den Körper teilt uns die Seele mit, dass sie nicht mehr willens und imstande ist, mehr zu verkraften - es entsteht ein Symptom. Wir haben Schmerzen, sind schwach und fühlen uns schlecht. Die mehrmalige zarte Botschaft der Seele konnten wir ignorieren, der weitaus massiveren des Körpers müssen wir zuhören.

Bindegewebsschwächen - Krampfadern - Thrombosen

Herz(ens)probleme: Be-Deutung und Chance von Herz- und Kreislaufproblemen

von Ruediger Dahlke

Aus dem Buch  =>»Herz(ens)probleme«

Zur typischen Konstitution des Hypotonikers gehört häufig Bindegewebsschwäche mit der Neigung zu Krampfadern, Gefäßbrüchen und als deren Folgen Thrombosen und offene Beine. Bindegewebe ist jenes im Körper am meisten verbreitete Material, das die spezifischen Organzellen verbindet und den Organen und Körperteilen ihre äußere Form gibt. Neben der Verbindungs- und Gestaltgebungsfunktion erfüllt es die Aufgabe des Haltgebens. Ohne Bindegewebszellen wären z. B. die Leberzellen, die die speziellen Aufgaben wie Eiweißsynthese und Entgiftung verrichten, noch längst keine Leber. Auch unserem Gesicht gibt erst das Fettgewebe, eine Unterart des Bindegewebes, seine individuelle Ausprägung. 

Mangelnde Festigkeit dieses zentralen Gewebes spiegelt einen seelisch nicht eingestandenen Mangel an Bindungs- und Verbindungsfähigkeit. Unverbindlichkeit und geringe Verläßlichkeit liegen nahe. Meist handelt es sich um Menschen, die über wenig eigene Verbindungen verfügen und von sich aus auch kaum Verbindung zu anderen aufnehmen. Gerade deshalb klammern sie sich häufig an die eine Beziehung, die sie haben. Dort suchen Sie den Halt, den Sie in sich selbst nicht finden können.