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15.08.2015

Der Weg ist das Ziel: Krankheit als Symbol

Krankheit als Symbol: Ein Handbuch der Psychosomatik. Symptome, Be-Deutung, Einlösung
Ruediger Dahlke

Niemand leidet zufällig an einer bestimmten Krankheit. Jedes Organ, das nicht mehr funktioniert, hat eine Botschaft, die auf den engen Zusammenhang zwischen der seelischen Verfassung und dem Körper hinweist. Was will Ihr Körper Ihnen sagen?

Schon der Volksmund fühlt, dass etwas "im Magen liegt", "an die Nieren geht", "das Herz bricht" oder "zum Aus-der-Haut-Fahren ist". Wenn Ihr schmerzender Magen sprechen könnte, würde er Ihnen zuflüstern, dass er bestimmte Konflikte nicht mehr verdauen kann, Ihr armes Herz Sie wissen lassen, dass die Belastungen zu groß geworden sind und der Krebs Sie eindringlich fragen: "Hast du dich selbst genug geliebt?" Jede Krankheit spricht. Über den Körper teilt uns die Seele mit, dass sie nicht mehr willens und imstande ist, mehr zu verkraften - es entsteht ein Symptom. Wir haben Schmerzen, sind schwach und fühlen uns schlecht. Die mehrmalige zarte Botschaft der Seele konnten wir ignorieren, der weitaus massiveren des Körpers müssen wir zuhören.

Bindegewebsschwächen - Krampfadern - Thrombosen

Herz(ens)probleme: Be-Deutung und Chance von Herz- und Kreislaufproblemen

von Ruediger Dahlke

Aus dem Buch  =>»Herz(ens)probleme«

Zur typischen Konstitution des Hypotonikers gehört häufig Bindegewebsschwäche mit der Neigung zu Krampfadern, Gefäßbrüchen und als deren Folgen Thrombosen und offene Beine. Bindegewebe ist jenes im Körper am meisten verbreitete Material, das die spezifischen Organzellen verbindet und den Organen und Körperteilen ihre äußere Form gibt. Neben der Verbindungs- und Gestaltgebungsfunktion erfüllt es die Aufgabe des Haltgebens. Ohne Bindegewebszellen wären z. B. die Leberzellen, die die speziellen Aufgaben wie Eiweißsynthese und Entgiftung verrichten, noch längst keine Leber. Auch unserem Gesicht gibt erst das Fettgewebe, eine Unterart des Bindegewebes, seine individuelle Ausprägung. 

Mangelnde Festigkeit dieses zentralen Gewebes spiegelt einen seelisch nicht eingestandenen Mangel an Bindungs- und Verbindungsfähigkeit. Unverbindlichkeit und geringe Verläßlichkeit liegen nahe. Meist handelt es sich um Menschen, die über wenig eigene Verbindungen verfügen und von sich aus auch kaum Verbindung zu anderen aufnehmen. Gerade deshalb klammern sie sich häufig an die eine Beziehung, die sie haben. Dort suchen Sie den Halt, den Sie in sich selbst nicht finden können. 

09.07.2012

Die Notwendigkeit der Lebensgesetze in Krisenzeiten



Autor: Ruediger Dahlke am 05. Nov 2009
Wenn erst der anstehende und längst überfällige Kollaps des Komplotts aus Pharma-Industrie, Medizinern und Medien über uns hereinbricht, wird das Entsetzen noch größeren sein, denn dann wird es statt geopferte Euros um Menschenopfer gehen.

Gerade haben wir die Enttarnung des Berufsstandes der Banker als einer Spekulanten-Bande hinter uns, die mit Zocker-Mentalität und Spielerleidenschaft das Geldsystem der Welt aus dem Gleichgewicht brachte. Statt es nun zu sanieren und das Casino für Bestverdiener zu schließen, haben die Regierungen der G8-Staaten beschlossen, es lieber nur (not)dürftig zu flicken und es noch ein wenig über die Zeit beziehungsweise Legislaturperiode zu retten. 
Wenn erst der anstehende und längst überfällige Kollaps des Komplotts aus Pharma-Industrie, Medizinern und Medien über uns hereinbricht, wird das Entsetzen noch größeren sein, denn dann wird es statt geopferte Euros um Menschenopfer gehen. 
Vielleicht wird das System den Wahnsinn von Massenimpfungen mit ungetesteten Impfstoffen noch überstehen, vielleicht aber auch nicht. 1976 hat bereits eine Massenimpfung wegen eines an sich harmlosen Schweinegrippen-Ausbruchs in den USA zu massiven Impfschäden bis hin zu Todesfällen geführt. Vielleicht ist die nicht unwahrscheinliche Katastrophe nach solch einem Impfdesaster dann der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. 
Staunend werden wir Zeugen wie eine Angstkampagne nach der anderen losgetreten wird. SARS, die gefährliche asiatische Lungenentzündung, die wir nur so eben mit Glück überlebt haben, wurde gefolgt von jener Vogelgrippe, der wir gerade noch entkamen konnten durch konsequenten Verzicht des Vögelns mit Vögeln, und nun stehen wir vor der medial angedrohten Schweinegrippe-Pandemie. Die ist zwar offensichtlich harmloser als andere normale Grippeepidemien, wird aber mit enormem Medienaufwand zu solch einem Desaster hochstilisiert, dass die mittels Angst gefügig gemachte Bevölkerung die Impflawine wohl über sich ergehen lassen wird. 

Spielregeln fürs Leben - Rüdiger Dahlke

Ruediger Dahlke zu den geistigen Gesetzen des Schicksals
Bevor man ein Spiel spielt, sollte man sich zunächst mit seinen Regeln vertraut machen. Nur beim wichtigsten Spiel, dem Leben selbst, glauben viele Menschen, noch immer darauf verzichten zu können.

Es ist naheliegend, sich mit den Regeln vertraut zu machen, bevor man ein Spiel spielt. Beim Sport klappt das problemlos, nicht aber bei "Lila", dem kosmischen Spiel, wie die Inder das Leben nennen. Während jeder Fußballer weiß, dass nach der Halbzeit der Seitenwechsel ansteht, wird im Spiel des Lebens in der Lebensmitte einfach weitergemacht, als sei nichts geschehen. So verwundert es wenig, wenn die meisten in der zweiten Lebenshälfte vor allem Eigentore schießen. Sie haben den Seitenwechsel bzw. die Umkehr verpasst und niemand weist sie darauf hin. Auch von der Abseitsregel hat – im Gegensatz zum Fußball – die Mehrheit im Lebensspiel keine Ahnung. Wenn Tore anderer Anerkennung finden, die eigenen aber nicht, suchen sie die Verantwortung lieber draußen, bei anderen, statt bei sich selbst. Dann wird der Schiri beschimpft und für die eigene Unfähigkeit haftbar gemacht. Im Spiel des Lebens heißen die Schiedsrichter Politiker, Unternehmer, Lehrer, Journalisten, Ärzte und vor allem Partner und (eigene) Kinder – eigentlich all "die anderen". 

Resonanz oder wo schwinge ich mit

Quelle: DR. MED. RUEDIGER DAHLKE

Eine Kursteilnehmerin, die als erfolgreich und selbständig auffällt, klagte nach einem Urlaub, dass sie - wie ihre Freundin - ständig an Männer gerate, die immer nur das eine wollen: wohnen und einziehen. Drei Tage nach dem Urlaub war ihr Bekannter mit Sack und Pack angereist und wollte bei ihr bleiben. Es hatte sie die Beziehung gekostet, solches zu verhindern. Dass Männer tatsächlich so seien, „bewiesen“ die ähnlichen Erfahrungen der Freundin. Tatsächlich klagen aber viele Frauen das genaue Gegenteil, dass „die Typen sich nie trennten und nie einzögen“. Das trifft allerdings andere Frauen, die sich nichts sehnlicher wünschten als ein Zusammenleben.

Das Gesetz der Polarität und die Faszination des Gegenpols


Das wichtigste unter den Gesetzen der Wirklichkeit ist eben nicht oben beschriebenes der Resonanz, sondern das der Polarität. Das hat mit der Erfahrung zu tun, dass wir oft genau das Gegenteil von dem erreichen, was wir wollen. Über beide Ohren verliebt, denkt man, wenn man diese Frau oder jenen Mann bekäme, wäre man der glücklichste Mensch auf Erden. Ist das Schicksal gnädig oder gemein genug – je nach Blickwinkel - und man bekommt sie oder ihn, erlebt man nicht selten, wie sich mit der Zeit der weite Himmel der Liebe in eine enge bedrückende Hölle verwandelt. Wie viele, die in heißer Liebe geheiratet haben, landeten in kaltem Hass vor dem Scheidungsrichter. Schon Goethe legte im Faust seinem Mephisto die schicksalsträchtigen Worte in den Mund: „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ Unser Problem ist ganz ähnlich, nur umgekehrt. Wir wollen so häufig das Gute und erreichen so oft das Böse.

Ruediger Dahlke: Die Schicksalsgesetze



So wie es physikalische Gesetze gibt, so gibt es auch geistige Gesetze, Schicksalsgesetze!
Wer sie kennt, kann viel davon profitieren, wer sie missachtet, bös scheitern.
Diese Lebensgesetze kennen Menschen seit Urgedenken, von der breiten Mehrheit in aller Öffentlichkeit hielten sie sich aber immer geheim.
Erst in den letzten zig Jahren werden diese Lebensgesetze von verschiedenen Seiten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht, z.B. durch das Offenbarungswerk der urchristlichen Mystikerin Gabriele Wittek oder durch Osho oder durch Bücher und Filme wie "The Secret". Letztere werden mit geschickter Geheimnis-Marketingstrategie millionenfach verbreitet.
Mit der Quantenphysik und mit Sheldrakes morphogenetischen Feldern werden sie auch allmählich von der Wissenschaft wahr genommen.

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Sehr angenehm wertneutral, tiefschürfend und sachlich, und dabei aber leicht verständlich, plausibel und spannend, mit vielen Beispielen fundiert, vermittelt Ruediger Dahlke die Lebensgesetze in seinem neusten Buch: "Die Schicksalsgesetze. Spielregeln fürs Leben. Resonanz - Polarität - Bewusstsein." Und dabei zeigt er auch in aller Deutlichkeit die Bedeutung des Polaritätsgesetzes auf, das trotz seiner Wichtigkeit gerne beiseite geschoben wird.
Der Naturarzt und Psychotherapeut Dr. med. Ruediger Dahlke hat schon mit einzigartigen Büchern wie 
"Krankheit als Weg" und "Krankheit als Sprache der Seele" Millionen von Lesern den Zusammenhang zwischen Bewusstsein und Krankheit näher gebracht.

Ruediger Dahlke: Die Schicksalsgesetze. Spielregeln fürs Leben. Resonanz - Polarität - Bewusstsein. Goldmann ARKANA

siehe auch www.dahlke.at - Leseprobe hier - Mediathek / Videos - Inhaltsverzeichnis


Hildes Sammelecke: GFK - empathisch miteinander kommunizieren - Teil 1

Hilde : Bist du ein wenig mit GFK – Gewalt­freie Kommuni­kation ver­traut?   KI : Ja, ich bin mit der Gewaltfreien Kommuni­kation (...