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13.12.2014

Die Prophezeiungen von Celestine

Ganz allmählich tritt seit einem halben Jahrhundert ein neues Bewusstsein in unsere Welt, ein Bewusstsein, das sich mit Begriffen wie transzendental und spirituell bezeichnen lässt. Sobald wir lernen, diese Entwicklung zu fördern und aufrechtzuerhalten, wird unsere Welt einen Quantensprung machen. James Redfields Bestseller beschreibt diesen Quantensprung in Form einer spannenden Erzählung. Abenteuergeschichte und Buch der Erkenntnisse in einem, trifft dieser Roman den Nerv der Zeit und hat bereits Millionen von Lesern die geistigen und spirituellen Voraussetzungen für das neue Zeitalter nahegebracht.

Das Buch:

Ein Mann erfährt von einem mysteriösen Fund in Peru: Eine 2600 Jahre alte Handschrift, die in neun einzelnen Teilen den Weg in ein neues, spirituelles Zeitalter aufzeigen soll. Hals über Kopf macht er sich auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Wie es sich für einen Abenteuerroman gehört, gibt es massive Hindernisse zu überwinden. Politik und Kirche haben sich verbündet, um das Bekanntwerden dieser Handschrift zu verhindern; sie sehen ihre Macht bedroht. Auf wundersame Weise begegnen ihm aber immer wieder Menschen, die wie er auf der Suche sind und ihm weiterhelfen können. So eröffnen sich ihm Schritt für Schritt die neun Prophezeiungen und führen ihn zu Selbsterkenntnis und zu einer neuen Einsicht in energetische Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur.

Der Roman ist sowohl Abenteuergeschichte als auch spiritueller Wegweiser. (weiter lesen ...)



1. Erkenntnis - Der Wandel tritt ein

Die Zeit ist gekommen, dass wir erneut erfahren, in welch geheimnisvoller Welt wir leben - voller Zufälle und Begegnungen und doch vorherbestimmt.

2. Erkenntnis - Ein Umdenken findet statt

Je weiter diese Veränderung voranschreitet, desto klarer wird sich uns ein neues Weltbild erschließen - werden wir uns der göttlichen Energie bewusst.

3. Erkenntnis - Energien beginnen zu fließen

Wir werden erkennen, dass alles um uns herum dieser göttlichen Energie entspringt – sie die alleinige Ursache ist und wir werden beginnen zu verstehen.

4. Erkenntnis - Frieden kehrt ein

Aus dieser Perspektive betrachtet werden wir sehen, wie hilf- und haltlos wir waren, abgenabelt von dieser göttlichen Kraft. Diese Schwächen zu kompensieren, bemächtigten wir uns der Energie Anderer und dies ist der Grund für alle Kriege und Konflikte dieser Welt.

5. Erkenntnis - Die Verbindung wird wiederhergestellt

Die einzige Lösung ist die erneute Verbindung mit jener göttlichen Energie, jene spirituelle Transformation, welche uns mit unendlicher Liebe erfüllt, unseren Sinn für das Schöne und Reine schärft und uns auf eine neue Bewusstseinsebene hebt.

6. Erkenntnis - Das Wertesystem definiert sich neu

Durch dieses Wissen werden wir erkennen, dass nicht die Kontrolle uns Kraft schenkt, sondern eine tiefere Wahrheit - die Erkenntnis, dass Mitgefühl und Menschlichkeit die einzig reale Kraftquelle darstellt.

7. Erkenntnis - Unbewusste Fähigkeiten reaktivieren sich

Auf diesem Weg werden wir mehr und mehr unserer Intuition folgen – sie wird uns leiten und uns auf den richtigen Weg führen; uns die Tür zu unserer Bestimmung öffnen.

8. Erkenntnis - Eine neue Generation wird geboren

Wir werden weiter wachsen und aus dieser Quelle der Kraft schöpfen, die sich durch stetiges Geben und Nehmen potenziert. Es wird sich eine neue Kultur erheben, genährt durch die freigesetzten Energien und immer weiter entwickelnd.

9. Erkenntnis - Der Blick in die Zukunft

Diesen Weg werden wir gemeinsam beschreiten, welcher uns von Anbeginn bestimmt war und zum Ziel bringen wird – der absolut energetischen Gestalt, von Generation zu Generation gewachsen, bis wir das höchste Gut erreichen – den Himmel auf Erden.


Quelle: www.celestinederfilm.de


06.07.2012

Die universalen Lebensgesetze - Das Gesetz der Polarität

Da der Mensch die Welt nur in Form von Gegensätzen wahrnehmen kann, hat alles einen Gegenpol. Hätte es diesen nicht, so könnte es nicht sein. Das eine bedingt das andere.
Das Polaritätenpaar Angst – Liebe, ist der emotionale Motivations- faktor unseres Lebens. Daraus ergeben sich alle anderen Polaritäten.
Je nach unserer Lernaufgabe werden wir mit bestimmten polaren Energien konfrontiert. Der Pol, der abgelehnt wird, fällt in den Schatten. Die scheinbar negativen Impulse werden verdrängt, weil man „gut“ sein will. Das führt zur Verstärkung des Schattens. Dieser erzwingt aber einen Energieausgleich und wird wieder verdrängt. Das führt zu einer Krankheit und verschiedenen Blockaden.
Das Verdrängte aber wirkt energetisch und zieht bestimmte Energien (Resonanz) an. Wir bezeichnen das als Zufall, Unglück oder Schicksalsschlag.









Das Prinzip der Polarität: Auszug


"Alles ist zweifach, alles hat zwei Pole,
alles hat sein Paar von Gegensätzlichkeiten;
gleich und gleich ist dasselbe;
Gegensätze sind identisch in der Natur, nur verschieden im Grad;
Extreme berühren sich;
alle Wahrheiten sind nur halbe Wahrheiten;
alle Widersprüche können miteinander in Einklang gebracht werden.'' (Kybalion)


Dieses Prinzip besagt, dass alles zwei Seiten hat. Wo Gutes ist, gibt es auch Schlechtes, wo Dunkelheit herrscht, ist immer auch Licht. Es besagt, dass alles in Erscheinung tretende zwei Aspekte, zwei Pole, ein Paar von Gegensätzen mit unterschiedlichen Graden zwischen zwei Extremen ist. Als Vergleich eignet sich hier sehr gut die Gradskala der Temperaturen.

Das Thermometer zeigt unterschiedlich viele Grade zwischen Plus und Minus. In dem auf der Polaritätskale aus These und Antithese genannten Punkt Null, wird die Synthese gebildet. Beim Celsius-Thermometer ist es ebenfalls der Punkt Null. Aber die Temperatur ist an sich weder kalt noch warm. Sie ist ganz einfach. Beispielsweise würde ein Eskimo Temperaturen, bei den wir frieren als sommerlich warm bezeichnen. Somit ist jede Bewertung immer von den eigenen Erfahrungen und Glaubessätzen geprägt.

Es verhält sich so mit allen Dingen des Lebens. Gut und Böse sind absolut identisch und neutral am Nullpunkt der Skala. Zum Pluspol hin bewegend empfinden wir angenehme Gefühle. Doch je weiter wir uns dem Minuspol entgegenbewegen, desto mehr bewerten wir als böse, unangenehm, schlecht. Wir gelangen aus unserer Mitte. Eine Sache aber kann immer nur eine Sache sein. Als was sie uns letztendlich erscheint, liegt in unserem Ermessen der Gradzahl außerhalb des Synthesepunktes. Plus oder Minus, es ist alles eine Frage unserer Bewertung.

Du wendest das Gesetz der Schwingung gegen das Gesetz der Polarität an. Damit erreichst Du wahre Meisterschaft. Du kannst nicht erwarten in geistigen Ebenen irgendetwas Produktives erreichen, wenn Du nicht gelernt hast, hier auf Deiner momentanen Ebene etwas zu erreichen. Somit wird es auch für Dich völlig gleichgültig, ob Du die Schwingungen anderer Menschen auffängst, ob andere Dich mental beeinflussen oder ähnliches, denn Du lernst Deine eigene Schwingung zu erkennen und anzuheben, indem Du Dich auf die andere Seite der Polarität zu bewegst. Und hier gilt wie bei allem, Übung macht den Meister.

Erst wenn Du mit Dir selbst vorangeschritten bist, dann kannst Du auch die Schwingung anderer Menschen, die Dich beeinflussen oder mit sich selbst nicht klar kommen, allein durch Deinen positiven Willen beeinflussen und anheben. Denn, dass Du auf der positiven Seite bleiben wirst, wenn Du diesen Weg einmal beschritten hast, ist für mich selbstverständlich.




GESETZE DER POLARITÄT

Polarität heißt immer Pol und Gegenpol.
Das sind universelle Gesetze der Polarität: Tag und Nacht, Mann und Frau, Gut und Böse, 0 und 1, usw. Die beiden Pole gehören untrennbar zusammen, auch wenn wir einen "bösen" Pol immer loswerden wollen.


DIESE WELT IST EINE POLARE WELT!

Immer gibt es Pol und Gegenpol, kurz die POLARITÄT: Tag und Nacht, Mann und Frau, Krieg und Frieden, usw.
Wenn es zwei Gegenpole gibt, dann gibt es Spannung dazwischen. Spannung bedeutet, daß sich etwas bewegt.
Bewegung bedeutet, daß sich etwas verändert.
Veränderung kann Entwicklung bedeuten. Andernfalls drehen wir uns im Kreis. Der Kreis, auf dessen Umfang wir uns bewegen, wird oft das karmische Rad genannt oder die tägliche Tretmühle. Erhebt sich der Kreisumfang und wird zur Spirale, dann gibt es an der Spitze dieses Zuckerhutes ein Ziel. Dort wollen wir hin! Und daraus folgt:
  ENTWICKLUNG ist möglich und sinnvoll!   

ES BLEIBEN FRAGEN:

Wohin entwickle ich mich?“ „Wie läuft Entwicklung ab?“ „Unter welchen Voraussetzungen ist Entwicklung zur Einheit und zur Heilung möglich?“ Diese Fragen finden Antworten in unseren » Esoterik Seminaren

DAS WESEN DER POLARITÄT

Die Welt der Polarität ist gekennzeichnet durch: Angst, Zweifel, Tod, Schuld, Kausalität und HABEN. Die Welt der Einheit  ist gekennzeichnet durch: Liebe, Verstehen, Hingabe, zeitlose Gegenwart (= Ewigkeit), Auflösung und SEIN. Wir leben mit unseren Körpern im Nacheinander der Zeiten und Inkarnationen und haben alle Sehnsucht nach dem Zuhause, der Einheit. Aus ihr kommen wir und hoffen wieder dorthin zu gehen. 

RELATIVE EINHEITEN

Da wir den Zustand der absoluten Einheit, aus dem wir kommen, vergessen haben, geben wir uns mitrelativen Einheiten zufrieden:
  • Beziehungen und Familie, Sex und Orgasmus.
  • Transzendenz in Drogen, Disco, Rausch oder Meditation.
  • Macht ist immer dort, wo wir "MEINS" sagen und etwas haben (wollen)

KEIN POL OHNE GEGENPOL


Pol und Gegenpol gehören untrennbar zusammen. Sie bedingen einander. Dennoch ist es normal, daß Menschen versuchen, einen Pol auszuschließen. Wir nennen diese Haltung das monopolare Denken. Nehmen wir als globales Beispiel den Versuch, das Böse, den Terroristen, den » Schatten auszurotten, so daß dann nur das Gute übrigbliebe. Niemals kann dieses gelingen. Genausowenig kann es in unserer polaren Welt Licht ohne Schatten geben oder ein Opfer ohne Täter.

Neue Einheit, Friede, Heil, Ganzheit und Gesundheit kann nur durch Vereinigung beider Pole zustande kommen, durch Integration des Schattens - nicht aber, indem wir den einen Pol ausschließen, ignorieren oder verteufeln.


30.03.2011

Die universalen Lebensgesetze - Das Gesetz der Analogie

Es lautet verkürzt: Wie oben, so unten. Wie unten, so oben. Wie im kleinen, so im großen. Wie im Mikrokosmos, so im Makrokosmos. Wie im Innen, so im Außen.
Wie im Materiellen, so im Immateriellen. Überall im Kosmos herrschen die gleichen Gesetzmäßigkeiten.
Im Atom gibt es einen Atomkern. In der Zelle einen Zellkern. Auch im Kosmos gibt es einen Kern, ein Zentrum, nämlich die Sonne, um die die Planeten kreisen. An unser Sonnensystem grenzen wiederum andere Sonnensysteme, genauso wie sich in der atomaren Welt Atom an Atom reiht. Hat man eine Gesetzmäßigkeit auf einer Ebene erkannt, so kann man diese auf andere Ebenen übertragen.



Der für uns kleinste bekannte Baustein innerhalb der physischen Materie ist das Atom. Das Atom selbst setzt sich wiederum im Wesentlichen aus Protonen, Neutronen und Elektronen zusammen. Den Kern, oder auch Nukleus des Atoms bilden Protonen und Neutronen, die Hülle, welche den Kern umgibt, entsteht durch die ungeheuer schnellen Schwingungen der Elektronen um den Kern. Zusammengehalten wird das Ganze schließlich durch die elektromagnetische Kraft.

Wir unterscheiden die verschiedenen Atome auf Grund der Anzahl der Elektronen und Protonen. So sprechen wir von 105 Grundelementen, von denen jedes nur dadurch existiert, dass es eine andere Zahl von Elektronen und Protonen aufweist.

Würden wir den Kern eines Wasserstoffatoms auf die Größe einer Murmel vergrößern, dann würde sein einziges Elektron in einer Entfernung von zirka 400m um ihn schwingen (kreisen). Somit besteht ein Atom an sich fast nur aus leerem Raum. Ein Block aus Blei, welcher uns groß und schwer erscheint, besteht so gesehen fast nur aus Zwischenräumen, die von atomaren Teilchen umkreist werden.

Potenzieren wir nun die Verhältnisse auf die Größe unseres Sonnensystems, entsprechen die Entfernungen zwischen den festen Teilchen in der Relation den Entfernungen zwischen den Planeten unseres Sonnensystems.

Eine weitere Analogie besteht zwischen unserer Tonleiter und den Gestirnen. Die Abstände der Gestirne untereinander entsprechen den einzelnen Abständen der Tonleiter.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht immer so aussehen mag, ist es doch bei näherer Betrachtung mehr als offen-sichtlich, dass unser ganzes System perfekt aufgebaut ist. Diesem perfekten Aufbau entsprechend - wie der Mikro- und Makrokosmos – unterliegen auch unser Leben und wir selbst diesen perfekten Gesetzmäßigkeiten. 



Diese Gesetze finden wir überall, im Sichtbaren wie im Unsichtbaren. Im Sonnensystem, in unseren Blutzellen, in der Elektrizität und im Magnetismus. Materie wird durch elektromagnetische Kräfte zusammengehalten und bestimmt. Wir zählen als Mensch auch zur Materie, sind daher auch diesen Gesetzen, wie zum Beispiel dem der Anziehung und Abstoßung, unterworfen. 

Thorwald Dethlefsen schreibt dazu in „Schicksal als Chance“ (Zitat):
Die Analogie »wie oben, so unten« hat nur dann eine Berechtigung, wenn wir bereit sind, dieses Universum als einen Kosmos (griechisch: Kosmos = Ordnung) anzuerkennen. Ein Kosmos wird jedoch von Gesetzen beherrscht und hat keinen Platz für Zufälle. Der Zufall als ein nicht berechenbares und nicht gesetzmäßiges Geschehen würde jeden Kosmos in ein Chaos (griech.: Unordnung) verwandeln. Bauen wir einen Computer, so stellt dieser in sich einen kleinen Kosmos dar. Er ist gesetzmäßig konstruiert, sein Funktionieren ist von der Einhaltung dieser Gesetze abhängig. 

Lötet man in dessen Schaltkreise willkürlich ein paar Transistoren, Kondensatoren und Widerstände ein, die nicht zum gesetzmäßigen Schaltplan gehören, so verwandeln diese eingebauten Repräsentanten des »Zufalls« den gesamten Kosmos in ein Chaos und der Computer arbeitet nicht mehr sinngemäß. Das gleiche gilt auch für unsere Welt. Bereits beim ersten zufälligen Ereignis würde unsere Welt aufhören zu existieren.


Wer sich über die Zusammensetzung des Universums und des Lebens Gedanken macht kann nur zu dem Schluss kommen, dass es keinen Zufall gibt! Hinter Allem und jedem Ereignis steht ein Gesetz, welches wir nur nicht immer auf Anhieb erkennen. Dass wir es nicht erkennen heißt jedoch nicht, dass es nicht existiert, und es existiert sogar dann, wenn wir seine Existenz leugnen.

Schließlich sind die Steine auch schon nach unten gefallen, als wir noch nichts von der Existenz des Fallgesetzes wussten. Wir alle sind das getreue Abbild des makrokosmischen Universums. Deshalb stand schon über dem Orakel von Delphi:

Mensch, erkenne Dich selbst, dann erkennst Du Gott

Quelle: http://gesetze-des-lebens.de/



Das Leben der meisten Menschen ist alles andere als in Ordnung . Nach außen mag es bei vielen ordentlich aussehen, aber was ist innen los? Ängste, Ärger und Chaos beherrschen das Fühlen und Denken so vieler Menschen, während sich das Herz nach Klarheit, Ordnung und Frieden sehnt. Die Beziehungen zu anderen und zu uns selbst strahlen nicht Harmonie und Dankbarkeit aus, sondern sind von Zwietracht, Neid und Konkurrenzdenken geprägt. Dieser Vortrag hilft dabei, umzukehren und Ordnung zu schaffen auf allen Ebenen des Lebens: im Denken, Sprechen und Handeln sowie in allen Beziehungen.

  • http://www.amazon.de/


  • Audio CD: 1 Seiten
  • Verlag: Betz, Robert; Auflage: 1 (15. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783940503022
  • ISBN-13: 978-3940503022
  • ASIN: 3940503029


29.03.2011

Die universalen Lebensgesetze - Das Gesetz des Denkens und Glaubens

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden dein Schicksal!
Menschen, die immer nur negativ denken, erschaffen sich ein Leben voller Hindernisse, Sorgen, Leid, Problemen, Unglück und Krankheit.
Menschen, die an das Gute glauben und im positiven Sinne denken, werden auch mal traurig, ärgerlich sein oder Angst haben. Doch ihre Substanz, ihre Inhalte und die Lebenskraft, die sie angesammelt haben, machen die resistent dagegen, zu lange in pathologischen Auslebensformen zu verharren. Denn diese negativen Gefühle und Gedanken bestimmen nicht ihr Leben.
Jeder Mensch ist Schöpfer nach dem Ebenbild Gottes und besitzt die freie Wahl nach seinem Glauben und seinen Entscheidungen sein Leben zu gestalten und das zu erschaffen, was er wirklich sein möchte.



Schon in der Bibel heißt es: "Der Glaube versetzt Berge". Und tatsächlich ist es so, dass unsere Glaubensvorstellungen, unsere Paradigmen unser Leben derart beeinflussen, dass wir oft regelrecht zu den Marionetten unserer Glaubensvorstellungen geworden sind. Das Gesetz der Bestätigung ist im Grunde genommen wieder nichts anderes als das Gesetz der Resonanz, welches uns immer wieder in Kontakt mit unseren eigenen Glaubensvorstellungen bringt (in diesem Zusammenhang auch bezeichnet als das Gesetz des Denkens und des Glaubens). Wesentlich hierbei ist es, dass es nicht die Vorstellungen unseres rationalen Verstandes sind, die hier zum Tragen kommen, sondern eben die unbewussten Vorstellungen, die - ohne dass wir uns der ursächlichen Mechanismen bewusst sind - unser Verhalten über unsere Emotionen steuern. Haben uns beispielsweise unsere Eltern vermittelt, dass Musiker von ihrer Kunst nicht leben können, und wir haben dennoch den Beruf des Musikers ergriffen, so werden wir so lange zu wenig Geld haben, wie wir unbewusst diese Aussage unserer Eltern verinnerlicht haben. Erst dann, wenn wir in unserem Herzen vollkommen davon überzeugt sind, dass wir eine besondere Begabung haben, die sich durch einen entsprechenden Wert ausdrückt, der uns dafür zukommt, erst dann haben wir unsere alten Glaubensvorstellungen durchbrochen und können wirklich den angemessenen finanziellen Ausgleich für das erhalten, was wir geben.

Das Gesetz des Ausgleichs und das Gesetz der Bestätigung sind auch dafür verantwortlich, ob wir im materiellen Fluss sind (genug Geld haben), oder unter finanziellem Mangel leiden. Erkennen wir unseren eigenen Wert nicht an, sondern suchen wir diesen immer nur in der Bestätigung durch andere, so sind wir auch davon abhängig, welcher Wert uns durch die Anderen in finanzieller Form gegeben wird. Und dieser Wert ist nach dem Gesetz der Bestätigung immer der geringe Wert, den wir uns in unserem Unterbewusstsein selbst geben, von dem wir aber hoffen, dass er von außen als höher angesehen wird. Das Gesetz des Ausgleichs sorgt zusammen mit dem Gesetz der Bestätigung dafür, dass wir das als (Geld-) Wert erhalten, was unserem eigenen Glauben über unserem Wert entspricht.

Ein von diesen Gesetzen ableitbares Gesetz ist das Gesetz der positiven und negativen Verstärkung. Es besagt, dass die erlebte Bestätigung einer Situation unseren Glauben an den zugrundeliegenden Zusammenhang und somit die Wiederholungswahrscheinlichkeit dieser Situation verstärkt, ebenso wie eine negative Grundeinstellung (Angst) die Gefahr des Auftretens dieser befürchteten Situation verstärkt.

Woher kommen unsere unbewussten Erwartungshaltungen?

Unsere unbewussten Erwartungshaltungen werden geprägt durch die Erfahrungen und Erlebnisse dieses und der vergangenen Leben. Sehr oft ist der innere Glauben bzw. unsere Glaubensvorstellungen und Denkmuster verzerrt durch Ereignisse, die wir während dessen Geschehen falsch interpretiert haben, da wir sie isoliert aus dem großen Zusammenhang heraus bewertet haben.

Nun gibt es also zwei Schlussfolgerungen, die sehr wesentlich sind für die Art und Weise, auf die unser weiteres Leben nun verlaufen kann:
Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass alles, was uns „geschieht“ eine Folge unserer Gedanken ist.
Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass alle „Schwierigkeiten“, die wir im Leben haben, ein Spiegel sind für die Lernaufgaben, die wir noch zu erledigen haben.

Es ist natürlich leicht zu sagen, dass ab jetzt jeder nur noch positiv denken soll, und die Millionen fallen vom Himmel. Tatsächlich werden uns hier immer die so oft fehlprogrammierten Emotionen und untergründigen Ängste im Weg stehen, die uns dazu bringen, die Dinge immer wieder auf die selbe Weise falsch zu machen, bis wir erkannt haben, worum es tatsächlich geht. Dennoch ist es zunächst einmal wichtig, sich seiner Gedanken bewusster zu sein und auch herauszufinden, welches die verborgenen Ängste sind. Ein analytischer Rückblick auf das eigene Leben kann hier schon einiges zutage fördern. Hier gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, solche Muster zu erkennen und zu bearbeiten, z.B. Familienstellen, Rückführung, Energie- und Transformationsarbeit... und natürlich Yoga.





Vorteile des positiven Denkens



Ob man nun an das Gesetz der Anziehung glaubt oder es anzweifelt, eins steht fest: Positives Denken wirkt sich positiv auf unser Leben und vor allem unsere Gesundheit aus. Wer positiv an das Leben herangeht, wird seltener krank, denn er aktiviert seine Selbstheilungskräfte. Unser Denken und Fühlen wirkt sich unweigerlicher auch auf unsere Physis aus: Die Seele beeinflusst den Körper. Wer positiv denkt und dies auch ausstrahlt, gerät seltener in Konfliktsituationen, denn positiv denkende Personen halten sich meistens automatisch von Problempersönlichkeiten fern und ziehen stattdessen Menschen mit ähnlicher Einstellung an.

Studien haben ergeben, dass bei ausgeglichenen, positiv orientierten Menschen sogar die Sinnesorgane besser ausgeprägt sind: Positiv denkende Menschen hören, riechen und schmecken besser und gehen kreativer durchs Leben. Und sie sind auch erfolgreicher im Beruf, denn wo andere ein Problem oder ein Hindernis sehen, sehen Positivdenker eine Chance. Sie gehen nicht mit Skepsis an eine Sache heran, sondern sind solange vom Erfolg eines Vorhabens überzeugt, bis das Gegenteil erwiesen ist. Ihre Einstellung ist „Ich kann!“ und nicht „Das geht nicht“.

Das bedeutet keinesfalls, dass es sich bei positiv Denkenden um realitätsfremde Illusionisten handelt! Es handelt sich einfach um Menschen, die sich nicht unterkriegen lassen und sich der Tatsache bewusst sind, dass sie, und nur sie allein, die Verantwortung für ihr Leben und ihr Wohlbefinden in der Hand haben.

Eine ausgewogene Balance zwischen positivem Denken und einem reflektierten Blick auf die Realität ist das eigentliche Geheimnis erfolgreicher, zufriedener Menschen.

Quelle: http//www.suite101.de/



Weitere Liks:


Wenn wir an etwas glauben und unser Verstand es als wahr akzeptiert, prägt es sich in unser Unterbewusstsein ein. Dadurch werden unsere inneren Kräfte mobilisiert, die unsere Entscheidungen und unser Handeln steuern und alles daran setzen, unsere Überzeugungen zu verwirklichen. Was wir also glauben, wird wahr, weil wir es selbst wahr machen. Dr. Joseph Murphy erklärt, wie die Gesetze des Glaubens und Denkens funktionieren und wie Sie Ihre inneren Kräfte für ein glückliches und erfülltes Leben einsetzen.






  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. November 1982)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442117348
  • ISBN-13: 978-3442117345

26.03.2011

Die universalen Lebensgesetze - Das Gesetz der Resonanz

(Affinität)

Das Gesetz der Resonanz besagt, dass man im Außen nur das finden und erfahren kann, wofür man in sich selbst eine Resonanz, bzw. Entsprechung besitzt. Die Umwelt ist gleichsam ein Spiegel:
Sie zeigt uns immer nur uns selbst. Wenn sich jemand über das Verhalten eines anderen Menschen aufregt, so deutet das darauf hin, dass er selbst dieses Verhalten in sich trägt, sonst hätte er keine Resonanz, wäre also durchlässig. Alle Energie für den Kampf im Außen kann also sinnvoller für die eigene Selbsterkenntnis eingesetzt werden, für die eigene Entwicklung.



Manchmal ist das Leben zum Haare raufen. Nichts funktioniert, es stagniert hier und da und irgendwie läuft alles gerade anders, als man es eigentlich möchte. Die gesetzten Ziele rücken anstatt in immer greifbarere Nähe immer weiter weg und es ist mühsam auch nur ein kleines Stückchen voran zu kommen. Wem von Euch ist es nicht schon einmal so oder ähnlich ergangen? Ich glaube kaum einer von uns kennt diese Situationen nicht. Habt Ihr schon mal vom Gesetz der Resonanz oder der Anziehung gehört?

Demnach ziehen wir all unsere Erlebnisse aufgrund unserer Gedanken, Worte, Taten und Glaubenssätze in unser Leben. Bei einer solchen Behauptung mag vielleicht sogar der ein oder andere Aufschrei durch die Reihen gehen: „Es kann doch nicht sein, dass ich für die Sch… die ich gerade erlebe, selbst verantwortlich bin!“ – Scheinbar schon, selbst und meist sogar wenn wir das Gegenteil von dem was wir Erleben wollen.

Der Grund dafür ist einfach und auch schwer. Wenn wir uns einmal selbst beobachten, dann denken wir meist negativ und vermeidend, beschäftigen uns mit Problemen anstatt mit Lösungen. Und genau darin liegt der Schlüssel versteckt. Wie soll denn etwas Positives in unser Leben treten wenn wir selbst die meiste Zeit negativ unterwegs sind? „Drum prüfe worum Du bittest“… ein Satz, dem eine tiefgreifende Weisheit inne wohnt.




Lassen dich entführen in die faszinierende Welt der eigenen Möglichkeiten!
»Das Gesetz der Resonanz« wirkt überall und in jedem Moment. Anhand vieler Übungen und erfolgreicher Geschichten von Lesern zeigt Pierre Franckh, wie Sie sich effektiv und geradezu spielerisch in energetische Übereinstimmung mit Ihren Herzenswünschen bringen.


Das "Gesetz der Resonanz" erfasst uns alle. Wir lernen auf einer tiefgreifenden Ebene, wie wir Ursache und Wirkung bewusst beeinflussen können.
Dieses Buch schlägt die Brücke zwischen dem alten Wissen und den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft - einem Wissen, das seit Jahrtausenden in der Geschichte der Evolution geschrieben steht, aber erst jetzt allen Menschen zugänglich ist.


Gebundenes Buch, 240 Seiten
Verlag Koha
ISBN 978-3-86728-066-2


Hier ein kleiner Auszug aus dem Buch ...

07.06.2010

YouTube - Tarot mit Claire - Einführung Tarotkarten

HexeClaire
Eine kleine Einführung in das Grundgerüst der Tarotkarten mit Claire.
Die großen Arkana allgemein + die kleinen Arkana nach ihren Elementen geordnet.
Copyrights der Karten: Königsfurt Verlag (www.koenigsfurt.de).


Webseite: http://www.hexe-claire.de/

Einführung

Der Narr  02:43
Der Magier 02:09
Die Hohepristerin 03:11
Die Herrscherin 01:47
Der Herrscher 02:28
Der  Hierophant 03:21
Die Liebenden 02:20
Der Wagen 02:30
Die Kraft - Der Eremit 02:31
Schicksalsrad - Gerechtigkeit - der Gehängte 04:26
Tod - Mässigkeit - Teufel 05:35
Turm - Stern - Mond - Sonne 05:22
Das Gericht - Die Welt 04:14


Tarot mit Claire: die 1, 2 & 3 der kleinen Arkana  10:09
Tarot mit Claire: die 4 & 5 der kleinen Arkana 09:41
Tarot mit Claire: die 6 & 7 der kleinen Arkana 07:33
Tarot mit Claire: die 8 & 9 der kleinen Arkana 06:56
Tarot mit Claire: die 10 der kleinen Arkana 03:12


Tarot mit Claire: die Hofkarten des Tarot / Pagen  04:09
03:41
Tarot mit Claire: die Hofkarten des Tarot / Königinnen 03:48
Tarot mit Claire: die Hofkarten des Tarot / Könige 03:28


Karten mischen
Ein paar Tipps und Gedanken zum Mischen der Karten - und ein Hinweis, wie man es vielleicht nicht machen sollte. ;)
03:12
"Killerfragen" an die Karten
Ein paar Fragestellungen und warum man sich mit ihnen keinen Gefallen tut:
Der "Richtige" - Der "perfekte Partner" - "Für immer!" - Das große "Wann?" - Fragen versus Handeln?
07:38
Das Dreifache Gesetz in der Magie
Was bedeutet die magische Regel: "Was du aussendest kommt dreifach zu dir zurück." im Detail?
Ein paar wichtige Aspekte zu dieser Frage findest du in diesem Video.
03:48
Buchtipp für Tarot Einsteiger
Der Buchtipp ist unerwartet dunkel geworden, meine Kamera und ich müßen da noch zusammen finden. Diesmal also eher: "Radio Claire" als "Video Claire"! ;)
04:01

YouTube - Numerologie


numerologie7:34
Numerologie und Tarotkarten. Die Geheimnisse der großen Arkana... TarotNumerologie Hauptcharakterzahl Berechnung Kunst und Handwerk ...
by starsearcher4711  vor 1 Jahr  791 Aufrufe

06.06.2010

YouTube - Tarot-Große Arkana Teil 1 - 3


Tarot-Große Arkana Teil 1/39:51
Ein Doku-Clip zum Erlernen der Tarotkarten in Deutsch. Die Lizenzrechte der Karten mit freundlicher Genehmigung des Verlages Königsfurt-Urania ...
by stephanbaehr  vor 1 Jahr  2.328 Aufrufe
Tarot-Große Arkana Teil 2/39:19
Dies ist die Fortsetzung des Dreiteilers über die Tarotkarten. Alle Rechte und Lizenzen der karten wurden mit freundlicher Genehmigung von ...
by stephanbaehr  vor 1 Jahr  908 Aufrufe
Tarot-Große Arkana Teil 3/39:48
Dritter und letzter Teil der großen Arkana Dokumentation. Alle Rechte und Lizenzen der Raider Waite Karten wurden mit freundlicher Genehmigung von ...
by stephanbaehr  vor 1 Jahr  664 Aufrufe

Hildes Sammelecke: GFK - empathisch miteinander kommunizieren - Teil 1

Hilde : Bist du ein wenig mit GFK – Gewalt­freie Kommuni­kation ver­traut?   KI : Ja, ich bin mit der Gewaltfreien Kommuni­kation (...