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13.12.2014

Die Prophezeiungen von Celestine

Ganz allmählich tritt seit einem halben Jahrhundert ein neues Bewusstsein in unsere Welt, ein Bewusstsein, das sich mit Begriffen wie transzendental und spirituell bezeichnen lässt. Sobald wir lernen, diese Entwicklung zu fördern und aufrechtzuerhalten, wird unsere Welt einen Quantensprung machen. James Redfields Bestseller beschreibt diesen Quantensprung in Form einer spannenden Erzählung. Abenteuergeschichte und Buch der Erkenntnisse in einem, trifft dieser Roman den Nerv der Zeit und hat bereits Millionen von Lesern die geistigen und spirituellen Voraussetzungen für das neue Zeitalter nahegebracht.

Das Buch:

Ein Mann erfährt von einem mysteriösen Fund in Peru: Eine 2600 Jahre alte Handschrift, die in neun einzelnen Teilen den Weg in ein neues, spirituelles Zeitalter aufzeigen soll. Hals über Kopf macht er sich auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Wie es sich für einen Abenteuerroman gehört, gibt es massive Hindernisse zu überwinden. Politik und Kirche haben sich verbündet, um das Bekanntwerden dieser Handschrift zu verhindern; sie sehen ihre Macht bedroht. Auf wundersame Weise begegnen ihm aber immer wieder Menschen, die wie er auf der Suche sind und ihm weiterhelfen können. So eröffnen sich ihm Schritt für Schritt die neun Prophezeiungen und führen ihn zu Selbsterkenntnis und zu einer neuen Einsicht in energetische Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur.

Der Roman ist sowohl Abenteuergeschichte als auch spiritueller Wegweiser. (weiter lesen ...)



1. Erkenntnis - Der Wandel tritt ein

Die Zeit ist gekommen, dass wir erneut erfahren, in welch geheimnisvoller Welt wir leben - voller Zufälle und Begegnungen und doch vorherbestimmt.

2. Erkenntnis - Ein Umdenken findet statt

Je weiter diese Veränderung voranschreitet, desto klarer wird sich uns ein neues Weltbild erschließen - werden wir uns der göttlichen Energie bewusst.

3. Erkenntnis - Energien beginnen zu fließen

Wir werden erkennen, dass alles um uns herum dieser göttlichen Energie entspringt – sie die alleinige Ursache ist und wir werden beginnen zu verstehen.

4. Erkenntnis - Frieden kehrt ein

Aus dieser Perspektive betrachtet werden wir sehen, wie hilf- und haltlos wir waren, abgenabelt von dieser göttlichen Kraft. Diese Schwächen zu kompensieren, bemächtigten wir uns der Energie Anderer und dies ist der Grund für alle Kriege und Konflikte dieser Welt.

5. Erkenntnis - Die Verbindung wird wiederhergestellt

Die einzige Lösung ist die erneute Verbindung mit jener göttlichen Energie, jene spirituelle Transformation, welche uns mit unendlicher Liebe erfüllt, unseren Sinn für das Schöne und Reine schärft und uns auf eine neue Bewusstseinsebene hebt.

6. Erkenntnis - Das Wertesystem definiert sich neu

Durch dieses Wissen werden wir erkennen, dass nicht die Kontrolle uns Kraft schenkt, sondern eine tiefere Wahrheit - die Erkenntnis, dass Mitgefühl und Menschlichkeit die einzig reale Kraftquelle darstellt.

7. Erkenntnis - Unbewusste Fähigkeiten reaktivieren sich

Auf diesem Weg werden wir mehr und mehr unserer Intuition folgen – sie wird uns leiten und uns auf den richtigen Weg führen; uns die Tür zu unserer Bestimmung öffnen.

8. Erkenntnis - Eine neue Generation wird geboren

Wir werden weiter wachsen und aus dieser Quelle der Kraft schöpfen, die sich durch stetiges Geben und Nehmen potenziert. Es wird sich eine neue Kultur erheben, genährt durch die freigesetzten Energien und immer weiter entwickelnd.

9. Erkenntnis - Der Blick in die Zukunft

Diesen Weg werden wir gemeinsam beschreiten, welcher uns von Anbeginn bestimmt war und zum Ziel bringen wird – der absolut energetischen Gestalt, von Generation zu Generation gewachsen, bis wir das höchste Gut erreichen – den Himmel auf Erden.


Quelle: www.celestinederfilm.de


01.09.2011

Byron Katie - The Work oder " Lieben was ist"




The Work ist ein Weg, die Stress erzeugenden Gedanken zu identifizieren und zu hinterfragen, die alles Leiden in der Welt verursachen. Es ist ein Weg, der zum inneren Frieden und zum Frieden mit der Welt führt. Sowohl alte wie junge, kranke wie gesunde, gebildete wie ungebildete Menschen - alle Menschen mit einem offenen Geist können diese Arbeit machen.

The Work ist ein Gedankenmodell zur Selbsthilfe, bestehend aus vier Fragen und zwei Umkehrungen. Dieses Modell soll helfen, das eigene Denken zu hinterfragen, mit dem Ziel, leidvolle Vorstellungen zu erkennen, darüber neue Ideen zu entwickeln und so zufriedener zu sein. The Work ist weltanschauungsneutral. Es entspricht im Grundansatz dem von Albert Ellis seit 1955 entwickelten klinisch-psychotherapeutischen Verfahren der rational-emotiven Verhaltenstherapie[1].

Ausgangspunkt sind Urteile über andere Menschen oder Umstände. Diese werden klassisch in einem Arbeitsblatt abgefragt. Hier gilt, je verurteilender die Aussage ist, um so einfacher lässt sich damit arbeiten.

Anhand von vier Fragen wird der subjektive Wahrheitsgehalt überprüft und überlegt, welche Auswirkung eines solche Vorstellung auf den Denkenden hat und wie man ohne diese Vorstellungen leben würde. The Work wird schriftlich oder mit einer zweiten Person gemacht, damit man nicht aus der Frageroutine ausbricht.

Die vier Fragen sind:
1. Ist die Vorstellung wahr?
2. Können Sie mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
3. Wie reagieren Sie, wenn Sie diesen Gedanken glauben?
4. Wer wären Sie ohne diesen Gedanken?


Byron Katie benützt immer wieder zwei Unterfragen:
3a) Können Sie einen stressfreien Grund sehen, an diesem Denkmuster festzuhalten?
3b) Können Sie einen Grund sehen, dieses Denkmuster loszulassen? (Bitte versuchen Sie aber nicht es loszulassen.)


Abgeschlossen wird mit zwei Arten von Umkehrungen des ursprünglichen Gedankens:
5. Umkehrung des Inhaltes. - Die Beurteilung einer anderen Person beinhaltet eine Vorstellung, die für den Sprechenden wahr ist, dies aber nicht unbedingt für denjenigen sein muss, der bewurteilt wird, deshalb wird der Inhalt auf den Beurteilenden bezogen, aus:
Er sollte mir besser zuhören. wird zu:
  1. Ich sollte mir selbst besser zuhören.“
  2. Ich sollte ihm besser zuhören.“
  3. „Er sollte mir nicht besser zuhören.“


Für jede der Umkehrungen sollen mindestens drei Beispiele gefunden werden, warum sie genauso wahr oder wahrer ist als der ursprüngliche Gedanke. Ein Beispiel dafür:
Ich sollte mir selbst besser zuhören“
  • Ich habe gespürt, dass ich mir mehr Zeit für mich hätte nehmen wollen, habe dies aber nicht getan.
  • Ich habe meine Wünsche nicht klar ausgedrückt, habe also mir selbst nicht so zugehört, dass ich es gut weitergeben konnte.
  • Ich habe schon lange gedacht, dass ich mehr Sport (oder Yoga, Meditation, usw.) machen wollte, habe dies aber nicht umgesetzt.


6. Umkehrung zu einer neuen Beziehung zum ursprünglichen Gedanken.

Da unser Denken sich permanent wiederholt, ist davon auszugehen, dass eine Beurteilung über andere sich auch dann immer wieder einstellt, wenn sie nicht wahr ist. Dies ist der Ausgangspunkt für eine erneute Überprüfung. The Work möchte den Stress reduzieren, der durch solche unwahren, wiederkehrenden Vorstellungen entsteht. Deshalb wird zum Schluss einer Überprüfung das Problem wiederholt und damit in Verbindung gesetzt, dass man es liebt, genau so, wie es momentan in Erscheinung tritt:

Aus "Er sollte mir besser zu hören", wird "Ich liebe es, dass ich denke: 'Er sollte mir besser zuhören'".


Weitere Links:

Hildes Sammelecke: GFK - empathisch miteinander kommunizieren - Teil 1

Hilde : Bist du ein wenig mit GFK – Gewalt­freie Kommuni­kation ver­traut?   KI : Ja, ich bin mit der Gewaltfreien Kommuni­kation (...