29.03.2011

Die universalen Lebensgesetze - Das Gesetz des Denkens und Glaubens

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden dein Schicksal!
Menschen, die immer nur negativ denken, erschaffen sich ein Leben voller Hindernisse, Sorgen, Leid, Problemen, Unglück und Krankheit.
Menschen, die an das Gute glauben und im positiven Sinne denken, werden auch mal traurig, ärgerlich sein oder Angst haben. Doch ihre Substanz, ihre Inhalte und die Lebenskraft, die sie angesammelt haben, machen die resistent dagegen, zu lange in pathologischen Auslebensformen zu verharren. Denn diese negativen Gefühle und Gedanken bestimmen nicht ihr Leben.
Jeder Mensch ist Schöpfer nach dem Ebenbild Gottes und besitzt die freie Wahl nach seinem Glauben und seinen Entscheidungen sein Leben zu gestalten und das zu erschaffen, was er wirklich sein möchte.



Schon in der Bibel heißt es: "Der Glaube versetzt Berge". Und tatsächlich ist es so, dass unsere Glaubensvorstellungen, unsere Paradigmen unser Leben derart beeinflussen, dass wir oft regelrecht zu den Marionetten unserer Glaubensvorstellungen geworden sind. Das Gesetz der Bestätigung ist im Grunde genommen wieder nichts anderes als das Gesetz der Resonanz, welches uns immer wieder in Kontakt mit unseren eigenen Glaubensvorstellungen bringt (in diesem Zusammenhang auch bezeichnet als das Gesetz des Denkens und des Glaubens). Wesentlich hierbei ist es, dass es nicht die Vorstellungen unseres rationalen Verstandes sind, die hier zum Tragen kommen, sondern eben die unbewussten Vorstellungen, die - ohne dass wir uns der ursächlichen Mechanismen bewusst sind - unser Verhalten über unsere Emotionen steuern. Haben uns beispielsweise unsere Eltern vermittelt, dass Musiker von ihrer Kunst nicht leben können, und wir haben dennoch den Beruf des Musikers ergriffen, so werden wir so lange zu wenig Geld haben, wie wir unbewusst diese Aussage unserer Eltern verinnerlicht haben. Erst dann, wenn wir in unserem Herzen vollkommen davon überzeugt sind, dass wir eine besondere Begabung haben, die sich durch einen entsprechenden Wert ausdrückt, der uns dafür zukommt, erst dann haben wir unsere alten Glaubensvorstellungen durchbrochen und können wirklich den angemessenen finanziellen Ausgleich für das erhalten, was wir geben.

Das Gesetz des Ausgleichs und das Gesetz der Bestätigung sind auch dafür verantwortlich, ob wir im materiellen Fluss sind (genug Geld haben), oder unter finanziellem Mangel leiden. Erkennen wir unseren eigenen Wert nicht an, sondern suchen wir diesen immer nur in der Bestätigung durch andere, so sind wir auch davon abhängig, welcher Wert uns durch die Anderen in finanzieller Form gegeben wird. Und dieser Wert ist nach dem Gesetz der Bestätigung immer der geringe Wert, den wir uns in unserem Unterbewusstsein selbst geben, von dem wir aber hoffen, dass er von außen als höher angesehen wird. Das Gesetz des Ausgleichs sorgt zusammen mit dem Gesetz der Bestätigung dafür, dass wir das als (Geld-) Wert erhalten, was unserem eigenen Glauben über unserem Wert entspricht.

Ein von diesen Gesetzen ableitbares Gesetz ist das Gesetz der positiven und negativen Verstärkung. Es besagt, dass die erlebte Bestätigung einer Situation unseren Glauben an den zugrundeliegenden Zusammenhang und somit die Wiederholungswahrscheinlichkeit dieser Situation verstärkt, ebenso wie eine negative Grundeinstellung (Angst) die Gefahr des Auftretens dieser befürchteten Situation verstärkt.

Woher kommen unsere unbewussten Erwartungshaltungen?

Unsere unbewussten Erwartungshaltungen werden geprägt durch die Erfahrungen und Erlebnisse dieses und der vergangenen Leben. Sehr oft ist der innere Glauben bzw. unsere Glaubensvorstellungen und Denkmuster verzerrt durch Ereignisse, die wir während dessen Geschehen falsch interpretiert haben, da wir sie isoliert aus dem großen Zusammenhang heraus bewertet haben.

Nun gibt es also zwei Schlussfolgerungen, die sehr wesentlich sind für die Art und Weise, auf die unser weiteres Leben nun verlaufen kann:
Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass alles, was uns „geschieht“ eine Folge unserer Gedanken ist.
Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass alle „Schwierigkeiten“, die wir im Leben haben, ein Spiegel sind für die Lernaufgaben, die wir noch zu erledigen haben.

Es ist natürlich leicht zu sagen, dass ab jetzt jeder nur noch positiv denken soll, und die Millionen fallen vom Himmel. Tatsächlich werden uns hier immer die so oft fehlprogrammierten Emotionen und untergründigen Ängste im Weg stehen, die uns dazu bringen, die Dinge immer wieder auf die selbe Weise falsch zu machen, bis wir erkannt haben, worum es tatsächlich geht. Dennoch ist es zunächst einmal wichtig, sich seiner Gedanken bewusster zu sein und auch herauszufinden, welches die verborgenen Ängste sind. Ein analytischer Rückblick auf das eigene Leben kann hier schon einiges zutage fördern. Hier gibt es die verschiedensten Möglichkeiten, solche Muster zu erkennen und zu bearbeiten, z.B. Familienstellen, Rückführung, Energie- und Transformationsarbeit... und natürlich Yoga.





Vorteile des positiven Denkens



Ob man nun an das Gesetz der Anziehung glaubt oder es anzweifelt, eins steht fest: Positives Denken wirkt sich positiv auf unser Leben und vor allem unsere Gesundheit aus. Wer positiv an das Leben herangeht, wird seltener krank, denn er aktiviert seine Selbstheilungskräfte. Unser Denken und Fühlen wirkt sich unweigerlicher auch auf unsere Physis aus: Die Seele beeinflusst den Körper. Wer positiv denkt und dies auch ausstrahlt, gerät seltener in Konfliktsituationen, denn positiv denkende Personen halten sich meistens automatisch von Problempersönlichkeiten fern und ziehen stattdessen Menschen mit ähnlicher Einstellung an.

Studien haben ergeben, dass bei ausgeglichenen, positiv orientierten Menschen sogar die Sinnesorgane besser ausgeprägt sind: Positiv denkende Menschen hören, riechen und schmecken besser und gehen kreativer durchs Leben. Und sie sind auch erfolgreicher im Beruf, denn wo andere ein Problem oder ein Hindernis sehen, sehen Positivdenker eine Chance. Sie gehen nicht mit Skepsis an eine Sache heran, sondern sind solange vom Erfolg eines Vorhabens überzeugt, bis das Gegenteil erwiesen ist. Ihre Einstellung ist „Ich kann!“ und nicht „Das geht nicht“.

Das bedeutet keinesfalls, dass es sich bei positiv Denkenden um realitätsfremde Illusionisten handelt! Es handelt sich einfach um Menschen, die sich nicht unterkriegen lassen und sich der Tatsache bewusst sind, dass sie, und nur sie allein, die Verantwortung für ihr Leben und ihr Wohlbefinden in der Hand haben.

Eine ausgewogene Balance zwischen positivem Denken und einem reflektierten Blick auf die Realität ist das eigentliche Geheimnis erfolgreicher, zufriedener Menschen.

Quelle: http//www.suite101.de/



Weitere Liks:


Wenn wir an etwas glauben und unser Verstand es als wahr akzeptiert, prägt es sich in unser Unterbewusstsein ein. Dadurch werden unsere inneren Kräfte mobilisiert, die unsere Entscheidungen und unser Handeln steuern und alles daran setzen, unsere Überzeugungen zu verwirklichen. Was wir also glauben, wird wahr, weil wir es selbst wahr machen. Dr. Joseph Murphy erklärt, wie die Gesetze des Glaubens und Denkens funktionieren und wie Sie Ihre inneren Kräfte für ein glückliches und erfülltes Leben einsetzen.






  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (1. November 1982)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442117348
  • ISBN-13: 978-3442117345

26.03.2011

Die universalen Lebensgesetze - Das Gesetz der Resonanz

(Affinität)

Das Gesetz der Resonanz besagt, dass man im Außen nur das finden und erfahren kann, wofür man in sich selbst eine Resonanz, bzw. Entsprechung besitzt. Die Umwelt ist gleichsam ein Spiegel:
Sie zeigt uns immer nur uns selbst. Wenn sich jemand über das Verhalten eines anderen Menschen aufregt, so deutet das darauf hin, dass er selbst dieses Verhalten in sich trägt, sonst hätte er keine Resonanz, wäre also durchlässig. Alle Energie für den Kampf im Außen kann also sinnvoller für die eigene Selbsterkenntnis eingesetzt werden, für die eigene Entwicklung.



Manchmal ist das Leben zum Haare raufen. Nichts funktioniert, es stagniert hier und da und irgendwie läuft alles gerade anders, als man es eigentlich möchte. Die gesetzten Ziele rücken anstatt in immer greifbarere Nähe immer weiter weg und es ist mühsam auch nur ein kleines Stückchen voran zu kommen. Wem von Euch ist es nicht schon einmal so oder ähnlich ergangen? Ich glaube kaum einer von uns kennt diese Situationen nicht. Habt Ihr schon mal vom Gesetz der Resonanz oder der Anziehung gehört?

Demnach ziehen wir all unsere Erlebnisse aufgrund unserer Gedanken, Worte, Taten und Glaubenssätze in unser Leben. Bei einer solchen Behauptung mag vielleicht sogar der ein oder andere Aufschrei durch die Reihen gehen: „Es kann doch nicht sein, dass ich für die Sch… die ich gerade erlebe, selbst verantwortlich bin!“ – Scheinbar schon, selbst und meist sogar wenn wir das Gegenteil von dem was wir Erleben wollen.

Der Grund dafür ist einfach und auch schwer. Wenn wir uns einmal selbst beobachten, dann denken wir meist negativ und vermeidend, beschäftigen uns mit Problemen anstatt mit Lösungen. Und genau darin liegt der Schlüssel versteckt. Wie soll denn etwas Positives in unser Leben treten wenn wir selbst die meiste Zeit negativ unterwegs sind? „Drum prüfe worum Du bittest“… ein Satz, dem eine tiefgreifende Weisheit inne wohnt.




Lassen dich entführen in die faszinierende Welt der eigenen Möglichkeiten!
»Das Gesetz der Resonanz« wirkt überall und in jedem Moment. Anhand vieler Übungen und erfolgreicher Geschichten von Lesern zeigt Pierre Franckh, wie Sie sich effektiv und geradezu spielerisch in energetische Übereinstimmung mit Ihren Herzenswünschen bringen.


Das "Gesetz der Resonanz" erfasst uns alle. Wir lernen auf einer tiefgreifenden Ebene, wie wir Ursache und Wirkung bewusst beeinflussen können.
Dieses Buch schlägt die Brücke zwischen dem alten Wissen und den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft - einem Wissen, das seit Jahrtausenden in der Geschichte der Evolution geschrieben steht, aber erst jetzt allen Menschen zugänglich ist.


Gebundenes Buch, 240 Seiten
Verlag Koha
ISBN 978-3-86728-066-2


Hier ein kleiner Auszug aus dem Buch ...

03.03.2011

Tarot - Die Sieben (Teil 1): Schwerter und Stäbe (von Eleonore Radtberger)


Sieben der Schwerter
Bunte Zelte, das Leben in seiner Vielfalt vor gelbem Hintergrund, also der Luft zugehörig - und somit den Schwertern im eigentlichen Sinn - zeigt die Karte des Rider-Waite-Tarot.
Den Vordergrund beherrscht eine sehr interessante Figur: Ein Mann in bunter Kleidung und mit pfiffigem Gesicht trägt fünf Schwerter in den Händen - er macht ganz den Eindruck, als tue er etwas Heimliches... etwas, das nicht gleich bemerkt werden soll. Sein Blick ist rückwärts auf zwei weitere Klingen gerichtet, die im Boden stecken.
Irgendwie erinnert die Gestalt an den Narren, denn sie trägt die Schwerter so, dass er die Klingen in den ungeschützten Händen hält - das bedeutet, dass er sich mit Sicherheit an den Schneiden verletzen wird. Überdies sieht er nicht in die Richtung, die er eingeschlagen hat, sondern zurück. Ob das gutgehen wird? Nun, das wird es mit Sicherheit nicht.
© Ein Beitrag von Eleonore Radtberger für Pressenet

28.02.2011

Murphys Gesetz oder "Wer möchte noch 'ne Portion 'bitte Schiefgehen' "

Sicher kennt ihr das: Du suchst dir im Supermarkt die Kasse aus, mit der kürzesten Schlange. Nachdem du aber dann 'ne Weile in dieser Schlange stehst bemerkst du, deine Schlange ist die langsamste von allen ...
Du hattest die Auswahl vielleicht zwischen 5 Kassen und suchtest dir die schlechtest aus.

Oder: täglich denkst du daran deinen Haustürschlüssel einzustecken. Wenn du ihn tatsächlich mal vergessen solltest wär es ja auch nicht so schlimm, weil dein Nachbar / Freundeskreis / Familie hat ja noch einen Zweitschlüssel. Die Praxis zeigt aber: Wenn du deinen Schlüssel wirklich mal vergisst, ist auch gerade keiner deiner "Zweitschlüsselträger" zu erreichen.

Das sind nur harmlose Beispiele (du kannst die Liste ja mal weiterführen), den eigentlich sagt Murphy folgendes (Wikipedia):

Murphys Gesetz ist eine auf den Ingenieur Edward A. Murphy, jr. zurückgehende Lebensweisheit, die eine Aussage über das menschliche Versagen bzw. über die Fehlerquellen in komplexen Systemen macht. Eine Studie über Murphys Gesetz wurde 2003 mit dem Ig-Nobelpreis ausgezeichnet


Murphys Gesetz heißt in der bekannten Form:

„Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ („Whatever can go wrong, will go wrong.“ )

„Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.


Allgemeine Gesetzmäßigkeiten nach "Murphys Gesetz"


  1. Wenn etwas schiefgehen kann, dann geht es schief.
  2. Wenn etwas auf verschiedene Arten schiefgehen kann, dann geht es immer auf die Art schief, die am meisten Schaden verursacht.
  3. Hat man alle Möglichkeiten ausgeschlossen, bei denen etwas schiefgehen kann, eröffnet sich sofort eine neue Möglichkeit.
  4. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmtes Ereignis eintritt, ist umgekehrt proportional zu seiner Erwünschtheit.
  5. Früher oder später wird die schlimmstmögliche Verkettung von Umständen eintreten.
  6. Wenn etwas zu gut erscheint, um wahr zu sein, ist es das wahrscheinlich auch.
  7. Wenn etwas nicht schiefgegangen zu sein scheint, dann wurde der Fehler lediglich noch nicht entdeckt, wodurch alles nur noch schlimmer wird.
  8. Geht etwas nicht schief, so tritt sofort Regel 1 in Kraft.


Es ist egal in welcher Schlange du stehst ... deine Schlange ist sowie so die langsamste ...

Also, mach dir nichts draus ... ist halt alles wie in einem Riesigen komplexen Spiel ... und du kannst sicher sein:
Wenn du es schaffst das alles nicht so ernst zu nehmen, dies alles zu belächeln ... 
hat Murphy auch nur noch halb so viel Spass, dir ständig eins auszuwischen ... grins ...


Und außerdem gibt es ja auch noch: „Was man seinem Unterbewusstsein als wahr übermittelt, wird wahr.“
Aber darüber ein anderes mal ... LG Uwe


Weite Beispiele:


  • Das, was Du suchst, findest Du immer an dem Platz, an dem Du zuletzt nachschaust.
  • Egal, wie lange und mühselig man versucht, einen Gegenstand zu kaufen, wird er, nachdem man ihn endlich gekauft hat, irgendwo billiger verkauft werden.
  • Um ein Darlehen zu bekommen, muss man erst beweisen, dass man keines braucht.
  • Alles, was Du in Ordnung zu bringen versuchst, wird länger dauern und Dich mehr kosten, als Du dachtest.
  • Maschinen, die versagt haben, funktionieren einwandfrei, wenn der Kundendienst ankommt.
  • Alles Gute im Leben ist entweder ungesetzlich, unmoralisch, oder es macht dick.

20.02.2011

Zitat - Vaclav Havel


Bin vor ein paar Tagen über ein Zitat gestolpert:

Hoffnung ist nicht die Überzeugung,
das etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
das etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht.
(Vaclav Havel)

Das ist zwar im Alltag manchmal schwer nach-zu-vollziehen ... wie kann es Sinn haben, dass so viele Menschen hungern müssen (oder schlimmeres) ...
aber im kleinen ja: Sachen, die einem "passieren" ... die man erst als negativ Einstuft ... Ereignisse, die sich erst Rück-blickend als gut erweisen ...


08.12.2010

Tarot sollte Ihnen 'gelegen' kommen


Möchte man den Tarot konsultieren, um eine wichtige oder auch mehrere Fragen zu stellen, hat man die Wahl unter vielen Legesystemen. Es kommt natürlich im Vorfeld darauf an, worum es eigentlich geht - wobei es kaum Fragen gibt, die "schneller" abgehandelt werden können als andere. Die Tageskarte ist da ausgenommen, denn hier geht es nur um so etwas wie den roten Faden oder den "Grundtenor". Aber selbst hier ist Vorsicht geboten, denn wie wir wissen, hat so eine Karte eine ganz vertrackte Tiefe, die zuweilen über die erste augenscheinliche Botschaft hinausgeht.
Wer eine Karte zieht am frühen Morgen, bevor er das Haus verlässt, spielt eigentlich ein Spiel - er will wissen, ob das, was der Tag bringen wird, "dazu passt". Oder er wünscht sich einen Rat, und wenn eine Karte gezogen wird, die etwas mit Unehrlichkeit oder Verrat zu tun hat, wird der Betreffende wohl genauer hinsehen in der nächsten Zeit... und erwischt sich vielleicht selbst dabei, wie er die Realität ein wenig "zurechtbiegt" oder gerade über einen abwesenden Kollegen schimpft.
Die Frage, wie der Tag nun wird oder was er bringen mag, ist nicht unbedingt ein klares Anliegen und lässt sozusagen einiges offen. Eine Karte, die da gezogen wird, sollte in jedem Fall sehr subjektiv gelesen werden, eher in dem Sinne "wie begegne ich den Dingen, die da kommen" oder "wie sollte ich mit ihnen umgehen". Es könnte auch auf den jeweiligen Zustand bezogen sein - vielleicht eine Warnung davor, sich zu übernehmen oder im Gegenteil, sich nicht genug einzubringen.
© Ein Beitrag von Eleonore Radtberger für Pressenet

27.08.2010

Astrologie - Kleiner astrologischer Urlaubsratgeber


Wie verreist ein . . . ?

HP Petra Dörfert
Verantwortlich für den Inhalt ist der oben genannte Autor/Anbieter.
Mittwoch, 23. Juli 2008, 22:01
Eigentlich müsste man ja das ganze Horoskop befragen, um sagen zu können, wie und wohin jemand am liebsten verreist und ob es sich um einen Weltenbummler handelt oder doch eher um jemand, der bevorzugt in heimatlichen Landen weilt. Dennoch verraten das Sternzeichen und der Mond (= Wie relaxt und entspannt man am besten? Wo fühlt man sich wohl?) schon so einiges über die Reisegewohnheiten….



Astrologie - Der Aufbau eines Horoskopes

Rita Schmitz ***Astrologie & Farbe***
Verantwortlich für den Inhalt ist der oben genannte Autor/Anbieter.
Dienstag, 23. September 2008, 11:24



Zeit und Raum
Neben dem Zeitpunkt benötigt eine Horoskopdeutung den Ort der Geburt. Der Raum ist zweite entscheidende “Koordinate“ für die astrologische Berechnung. Die kosmischen Verhältnisse unseres Sonnensystems (oder auch des weiteren Sternenraums) werden zu einem bestimmten Punkt der Erde in Beziehung gesetzt. Nur von diesem aus ergibt sich das jeweilige Geburtsbild. Menschen, die zur gleichen Zeit an weit voneinander entfernten Orten auf der Welt geboren sind haben sehr unterschiedliche Horoskope: So könnte an einem Ort Mittag sein, die Sonne stünde hoch (im 10.Haus) am Himmel – weit entfernt wäre vielleicht gerade Sonnenaufgang, die Sonne stünde in diesem Fall am Aszendenten, im Osten.
Im Unterschied zu unserer gewohnten Auffassung von „Uhrzeit“, hat jeder (Geburts-)Ort „seine“ Tageszeit, die sogenante Ortszeit. Nur andere Orte auf dem gleichen Längengrad (Meridian) der Erde haben gleichzeitig Mittag, d.h. überall auf dieser Linie steht die Sonne zur gleichen Zeit an ihrem höchsten Punkt. Die Zeitzonen (z.B. MEZ) sind nützliche Vereinbarungen, die seit der schnelleren Mobilität der Menschen (seit dem Aufkommen der Eisenbahn im 19. Jahrhundert) getroffen wurde.
Von dem Breitengrad der Geburt abhängig ist der Zeitraum, in dem sich die Sonne oder ein Planet über dem Horizont befindet. Wir kennen dies von den Jahreszeiten: Im Sommer bleibt es viel länger hell als im Winter, die Sonne steht länger sichtbar über dem Horizont. Ebenso steigt die Höhe des Sonnenstandes mit zunehmender Nähe des Ortes zum Äquator an. Jeder Ort hat „seinen“ Horizont.

26.08.2010

Astrologie - "Sternzeichen" - Gedichte zum Lebenskreis


Andreas W. Höschen
Verantwortlich für den Inhalt ist der oben genannte Autor/Anbieter.
Samstag, 16. Mai 2009, 16:11
Wohl jede(r) kennt, was meist sein /ihr „Sternzeichen“, oft auch - genau genommen falsch oder zumindest irreführend, obwohl das die wenigsten wissen - „Sternbild“ genannt wird. Jedenfalls sind die astrologischen Zuordnungen, die man damit meint, sehr beliebt.
Sie spiegeln auch den Wandel des Lebens im Kreis der Jahreszeiten. Deshalb ist eine Verbindung mit der japanischen Kurzgedichtform der sogenannten Haikus passend, die traditionell Naturmotive und Jahreszeiten zum Thema haben.



22.07.2010

Interessante Foren

Tarot und Astrologie von Hajo Banzhaf


Tarotsophie
Die liebevoll gestaltete Mischung aus Homepage, Blog, Forum und Chat machen diese Esoterikseite zu etwas ganz Besonderem.
Hier kann man über Tarot und Esoterik im Allgemeinem philosophieren (Tarotsophie); sich aber auch über alles Nicht"Esoterische" was einen beschäftigt austauschen (Tarotsofa)

30.06.2010

Tarot - Beitragsserie von Pressenet


Er hat immer wieder eine Renaissance erlebt, der geheimnisvolle Satz Karten, der Tarot genannt wird. Seit dem Mittelalter kennt und schätzt man ihn, und das hat sich bis heute nicht geändert. Von den 78 Karten eines Decks sind die 22 großen Arkanen - das Wort Arkana bedeutet "Geheimnis" - die wichtigsten. 
Jemand hat einmal gesagt, eine Tarot-Sitzung ist wie ein wohltuendes Gespräch mit einem sehr weisen und sehr machtvollen Freund, der uns genau kennt und uns nicht belügt. Verändern können allerdings letztendlich nur wir selbst alleine oder mit der Hilfe anderer Menschen etwas - der Tarot zeigt uns die Möglichkeiten und Wege dazu auf.



© Ein Beitrag von Eleonore Radtberger für Pressenet








  • Der Tarot - Ratgeber und Entscheidungshilfe
  • Der Tarot - Richtiger Umgang mit dem Tarot


    Die großen Arkana
  • Die Karte Null: Der Narr
  • Die Karte Eins: Der Magier
  • Die Karte Zwei: Die Hohepriesterin
  • Die Karte Drei: Die Herrscherin
  • Die Karte Vier: Der Herrscher
  • Die Karte Fünf: Der Hierophant
  • Die Karte Sechs: Die Liebenden
  • Die Karte Sieben: Der Wagen
  • Die Karte Acht: Die Gerechtigkeit
  • Die Karte Neun: Der Eremit
  • Die Karte Zehn: Das Rad
  • Die Karte Elf: Die Kraft
  • Die Karte Zwölf: Der Gehängte
  • Die Karte Dreizehn: Der Tod
  • Die Karte Vierzehn: Die Mäßigkeit
  • Die Karte Fünfzehn: Der Teufel
  • Die Karte Sechzehn: Der Turm
  • Die Karte Siebzehn: Der Stern
  • Die Karte Achtzehn: Der Mond
  • Die Karte Neunzehn: Die Sonne
  • Die Karte Zwanzig: Das Gericht
  • Die Karte XXI: Die Welt


  • >>> Alle Tarot-Beiträge auf einen Blick

    Hildes Sammelecke: GFK - empathisch miteinander kommunizieren - Teil 1

    Hilde : Bist du ein wenig mit GFK – Gewalt­freie Kommuni­kation ver­traut?   KI : Ja, ich bin mit der Gewaltfreien Kommuni­kation (...