07.06.2012

Wahre Liebe lässt frei - Robert Betz


Warum sich Frauen und Männer so oft täuschen und enttäuschen

Von einer Partnerschaft erwarten sich viele Menschen heute alles: Liebe und Achtung, Sicherheit und emotionales Versorgtsein, Treue und Leidenschaft, Freundschaft und ekstatische Sexualität, Zärtlichkeit und spirituelles Wachstum. Ganz schön viel, was hier – meist unbewusst – verlangt wird. Zuviel, wie ich meine. Ein paar grundlegende Täuschungen am Beginn und in Partnerschaften seien hier skizziert.
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Lernen, Gefühle zu verwandeln - Robert Betz





Einer der Schlüssel auf dem Weg zu einem friedlichen, gesunden und lebensbejahenden fröhlichen Menschen ist das Wieder-Fühlen-Lernen deiner Gefühle.
Wir haben seit frühester Kindheit unsere Gefühle (Emotionen) wie Angst, Trauer, Wut, Ohnmacht, Scham, Schuld, Verlassenheit, Neid, Eifersucht u.a. durch unsere Gedanken (als Reaktion auf unsere Umwelt) selbst erschaffen. Danach hat uns niemand gezeigt, wie wir mit diesen Gefühlen umgehen können. Unsere Eltern wussten es selbst nicht und so hörten wir Sätze wie „Du musst doch keine Angst haben (oder ‚traurig sein’)“ Daraufhin haben wir diese Gefühle selbst als unangenehm und schlecht (besonders Wut, Neid, Eifersucht u.a.) abgelehnt, uns selbst dafür verurteilt und diese Gefühle systematisch verdrängt.
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Sorge für mehr Balance im Leben - Robert Betz

Negative Gefühle in Freude verwandeln - Robert Betz




Die 5 Schritte der Verwandlung negativer Zustände

 In dieser großen Umbruch- und Transformationszeit zeigen die folgenden fünf Schritte den Weg hinaus aus dem stress- und leidvollen und lustlosen Leben, mit dem sich viele Menschen noch abfinden. Sie bezeichnen große innere Schritte, die jeder Veränderung im Außen vorausgehen.

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Höre auf die Signale deines Körpers - Robert Betz


Der Diplom-Psychologe Robert Betz zählt zu den erfolgreichsten Lebenslehrern und Seminarleitern im deutschsprachigen Raum. Auf seinen Veranstaltungen begeistert er jährlich über 30.000 Menschen. Seine Bücher Raus aus den alten Schuhen!, Wahre Liebe lässt frei! und So wird der Mann ein Mann! gehören zu den Bestsellern der Lebenshilfe-Literatur.Seine Arbeit ruht auf einer christlich-spirituellen Grundhaltung, sein zentrales Thema und Anliegen ist es, die Menschen daran zu erinnern, dass sie von Natur aus göttliche Wesen voller Liebe sind und sie zu unterstützen, Frieden, Freiheit, Freude und Gesundheit, kurzum ganzheitliches Lebensglück, zu erschaffen und aus ihren ‚alten Schuhen' auszusteigen.

Weitere Informationen unter www.robert-betz.de

13.04.2012

Astrologische Sternzeichen - Horoskope ...

Für alle, die an kostenlosen Horoskopen interessiert sind oder ganz einfach mehr über Sternzeichen wissen wollen ...

Habe gerade eine gute und überwiegend kostenlose Seite betreff der o.g. Inhalte entdeckt:

http://www.astroschmid.ch/


18.12.2011

Alleine glücklich sein?!

Gerade diese Tage, wenn es in großen Schritten auf die kalte, dunkle Jahreszeit zugeht, sehnen sich viele Singles nach zwischenmenschlicher Wärme und einer festen Partnerschaft. Doch wer mit einem anderen Menschen glücklich werden will, muss zunächst mit sich selbst, alleine, zurechtkommen können!

Noch präsentiert sich der Herbst von seiner schönen Seite: Die Bäume haben ihr rot-goldenes Kleid übergestreift, das Wetter ist frisch, aber durchaus angenehm und selbst die Sonne hat sich noch nicht gänzlich in ihren wohlverdienten Winterurlaub verabschiedet. Noch also haben bei den meisten die Depressionen, welche die kalten, dunklen Jahreszeiten mit sich bringen, noch nicht angeklopft.

Das kann sich allerdings - ebenso wie das Wetter - ganz schnell ändern. Und so ist für viele das beste, prophylaktische Mittel gegen den jahreszeiten bedingten Blues das Suchen und Finden eines Partners, mit dem Herbst und Winter eben doch nicht so kalt und dunkel erscheinen.

Doch dabei ist in jedem Fall Vorsicht geboten! Denn: Wer zu krampfhaft und verbissen nach dem Glück in der Liebe sucht, läuft Gefahr enttäuscht zu werden. Wenn die Suche nach dem Partner zur Obsession wird und das eigene Glück von einem einzelnen, anderen Menschen abhängig gemacht wird, ist die Wahrscheinlichkeit, eben jenes Glück zu finden und dabei glücklich zu werden, gering.

Denn nur, wer in der Lage ist, alleine glücklich und zufrieden zu sein, ist letztendlich in der Lage eine langfristige Beziehung mit einem Partner zu führen! Dabei bedeutet „alleine“ natürlich nicht, dass der Einzelne in kompletter Isolation von der Außenwelt zu leben lernen muss, sondern nur ohne einen festen Partner. Freunde und Familie - Menschen, auf die man sich verlassen kann - sind zu jedem Zeitpunkt im Leben wichtig.

Aber wer sein Glück stets in Abhängigkeit zu einem Partner setzt, ist in den meisten Fällen nicht in der Lage eine langfristige Bindung einzugehen, da es in der Regel kein Gegenstück gibt, das die hohen Erwartungen erfüllen kann, die mit einer solchen Einstellung einhergehen.

Grundsätzlich gilt, dass niemand einen Partner braucht, um vollwertig sind. Allerdings ist der Weg zu dieser Erkenntnis lang und steinig. Oftmals hilft es eine persönliche Bilanz zu erstellen und herauszufinden, welche Dinge für ein glückliches Leben notwendig sind.

Dabei stehen Aktivitäten an erster Stelle. Denn der Schlüssel zum Glück liegt in den Dingen, die das eigene Leben zu etwas Besonderem machen. Ob seine Zeit mit guten Freunden in einer geselligen Runde zu verbringen, Sport zu treiben oder die Zeit mit anderen Aktivitäten zu füllen – bei der Gestaltung des eigenen Lebens gibt es keine festgeschriebenen Regeln. Wichtig ist lediglich, dass die Zeit den eigenen Interessen entsprechend gestaltet wird.

Wer gelernt hat, sein Leben somit kreativ, unabhängig und glücklich zu gestalten, ist auch in der Lage eine Beziehung einzugehen und das eigene Glück dadurch noch zu steigern. Denn natürlich ist es schöner, sein Leben mit einem festen Partner teilen zu können. Dabei sollte allerdings nie die eigene Unabhängigkeit und die eigene Persönlichkeit aus den Augen verloren werden!

Quelle: Single.de

20.11.2011

Seelenverwandtschaft oder nur Ähnlichkeiten?


Einige Leute kennen dieses Phänomen, andere werden es wahrscheinlich niemals erfahren: Die Seelenverwandtschaft. Was das ganz genau ist, kann man wohl nicht sagen.Auch wenn sie sich noch nicht lange kennen, spüren beide schon, dass sie sich sehr nah sind.

Sind sie beieinander, kann es passieren, dass beide im gleichen Moment dasselbe sagen wollen oder den Satz des anderen zu Ende führen können.
Und es kann auch gut einmal geschehen, dass der eine genau in der Sekunde anruft, in der der Andere gerade das Telefon in der Hand hat, um SIE zu erreichen.

Quelle: www.houseofnight.de


Seelenverwandtschaft ist besonders

Seelenverwandtschaft wird immer als etwas äußerst wertvolles beschrieben. Wer seinen Seelenverwandten erkennt und ihn zum Partner oder zur Partnerin erwählt, wird immer die richtige Wahl treffen. Seelenverwandtschaft kann man nicht mit den Verstand erklären und bestimmen. Seelenverwandtschaft hat etwas mit der Seele zu tun, die ja bekanntlich ihren Platz im Herzen hat.

Das Herz weiß es. Aber nur dann, wenn man diese Art des Spürens zulässt. Keine Äußerlichkeiten, keine Berechnungen, die die Frage, wie viel er oder sie besitzen, zählen hier. Hier zählt das, was im inneren eines Menschen wohnt. Seelenverwandtschaft ist ein Gefühl des Hingezogen Seins, der Zusammengehörigkeit. 

Man möchte mit dem anderen zusammen sein und etwas mit ihm gemeinsam machen, etwas aufbauen, die Welt auch mit ihm verändern und auch etwas Gutes tun.

Quelle: www.partnersuche-online.de


Seelenverwandt!?


«Ein Herz und eine Seele». – Nur ein vielzitierter Spruch? Seelenverwandtschaft und Liebe auf den ersten Blick. Was ist das - und gibt es das wirklich? Gemeinsam durch dick und dünn gehen. Alle Höhen und Tiefen gemeinsam erleben. Gleichklang. Gar nicht viele Worte - seelengleich. Den Weg gemeinsam gehen, um zu wachsen, zu lernen und vor allem zu lieben.
Seelenverwandtschaft kann es als schöne Freundschaften gleichgeschlechtlicher Menschen geben, aber auch - und das ist das schönste - als lebenslange Partnerschaft.

Tiefe Freundschaften macht nicht der tägliche Kontakt, sondern das Gefühl des sich «Nahseins» aus. Das Gefühl auch nach Jahren, als hätte man sich eben erst getroffen und keine Zeit sei inzwischen verstrichen.


Ständig macht es bei Seelenverwandten «klick», weil so vieles passt. Der andere versteht, ohne vielen Erklärungen folgen zu müssen. Es entsteht eben das Gefühl, sich ein Leben lang zu kennen. Die gemeinsame Zeit vergeht wie im Flug. Manchmal braucht es keine Worte, um sich zu verständigen.

Quelle: www.lifeportal.ch

21.10.2011

Die verborgenen Evangelien (Entwurf)

Ob wir nun an IHN glauben oder nicht - unser Religiöses Weltbild ist durch die Aussagen und Beschreibungen aus der Bibel geprägt.

Dabei sind wir uns selten darüber Bewusst, dass das was du und ich als Bibel kennen nur eine Übersetzung einer Übersetzung einer Übersetzung ... ist, das Original wurde


 Links:




Christentum

Das Christentum ist eine Religion auf Basis der Lehren von Jesus von Nazareth. Mit rund 2,26 Milliarden Anhängern ist sie vor dem Islam (rund 1,57 Milliarden) und dem Hinduismus (rund 900 Millionen) die am meisten verbreitete Religion der Erde. Anhänger des Christentums werden Christen genannt und glauben, dass Jesus der Sohn Gottes und der in der Bibel – der heiligen Schrift der Christen – angekündigte Retter der Menschheitist.

Das Christentum ist aus dem Judentum hervorgegangen, war ursprünglich eine kleine jüdische Glaubensgruppe. Es waren diejenigen Juden, die in Jesus den von den Juden erwarteten  Messiahs sahen. ("Christus" ist der griechische Begriff für "Messiahs".) Zwischen Judentum und Christentum gibt es deshalb viele Ähnlichkeiten.


Die christliche Theologie ist ebenso unüberschaubar und vielfältig wie die Darstellungen des Christentums.

Viele christliche Theologen gehen überhaupt nicht mehr von den Glaubensdogmen und der tatsächlichen Geschichte des Christentums aus, sondern veranstalten faktisch freireligiöse Reflexionen über Sinn und Ethik. (Als Beispiel sei genannt Karl Rahners Aufsatz in Meyers enzyklopädischen Lexikon, Band 5.) [Das ist einerseits zu begrüßen, da es in der Regel eine Abkehr von irrationalen Dogmen und Verbrechensgeschichte bedeutet, andererseits läuft es aber auch auf einen Etikettenschwindel und eine Schön-färberei des Christentums hinaus, da oft der Eindruck erweckt wird, als sei Christentum eigentlich schon immer so gewesen, wie sie es verstehen und praktizieren. Verbrechen wie die Abschlachtung von Millionen Menschen bei der "Missionierung" fremder Völker, Inquisition, Hexen- und Ketzerverbrennungen, Unterdrückung der Sexualität etc. erscheinen als bedauerliche Abweichungen vom wirklichen Christentum.


Byron Katie - Einige Grundlegende Prinzipien

Bei "The Work" ist kein Lehrer nötig. Sie selbst sind der Lehrer auf den Sie gewartet haben! Sie sind Derjenige, der ihren Leiden ein Ende machen kann ...

Gedanken, die der Realität widersprechen:
Wir leiden nur dann, wenn unsere Überzeugung mit dem, was ist, im Widerstreit liegt. Wenn unser Geist vollkommen klar ist, dann entspricht das, was ist, dem, was wir wollen. 

Wenn Sie sich wünschen, dass die Realität anders wäre, als sie ist, können Sie genauso gut versuchen, einer Katze das Bellen beizubringen. Sie können es immer wieder versuchen, aber am Ende wird die Katze Sie ansehen und doch „Miau" sagen. Es ist hoffnungslos, sich zu wünschen, dass die Realität anders sein soll, als sie ist. Sie können den Rest Ihres Lebens mit dem Versuch verbringen, eine Katze das Bellen zu lehren.
Und doch werden Sie, wenn Sie darauf achten, immer wieder feststellen, dass wir Dutzende Male am Tag Gedanken wie diese haben:

„ Die Leute sollten freundlicher sein."
„ Kinder sollen sich gut benehmen."
„ Meine Nachbarn sollten ihren Rasen besser pflegen."
„ Mein Mann oder meine Frau sollte mir zustimmen."
„ Ich sollte schlanker, hübscher oder erfolgreicher sein."

Diese Gedanken drücken aus, dass wir die Wirklichkeit gerne anders hätten, als sie ist. Wenn Sie denken, dass das deprimierend klingt, dann haben Sie Recht.
Der ganze Stress, den wir empfinden, wird dadurch verursacht, dass wir mit dem Streiten was ist.

The Work offenbart uns, dass das, was unserer Meinung nach nicht hätte sein sollen, wohl hätte sein sollen. Es sollte so sein, weil es so ist, und kein Gedanke der Welt kann daran etwas ändern. Das heißt nicht, dass Sie mit allem einverstanden sein müssen. Es bedeutet nur, dass Sie die Dinge ohne Widerstand und ohne die Verwirrung Ihrer inneren Kämpfe betrachten können. Niemand will, dass seine Kinder krank werden, und niemand will in einen Autounfall verwickelt sein. Aber wenn diese Dinge geschehen, was hilft es dann, wenn wir uns in Gedanken dagegen wenden? Wir haben bessere Möglichkeiten, darauf zu reagieren, und doch wenden wir uns dagegen, weil wir nicht wissen, wie wir damit aufhören können.



Bleiben Sie bei Ihren eigenen Angelegenheiten

Ich kann im Universum nur drei Arten von Angelegenheiten entdecken: meine, Ihre und Gottes.
 (Für mich bedeutet das Wort Gott »Realität«. Die Realität ist Gott, denn sie herrscht. Alles, was sich außerhalb meiner, Ihrer und anderer Menschen Kontrolle befindet - das bezeichne ich als Gottes Angelegenheit.)
Viel von unserem Stress hängt damit zusammen, dass wir uns in Gedanken außerhalb unserer eigenen Angelegenheiten bewegen. Wenn ich denke: »Du brauchst einen Job, ich möchte, dass du glücklich bist, du solltest pünktlich sein, du musst besser auf dich achten«, dann bewege ich mich in den Angelegenheiten eines anderen Menschen. Wenn ich mir Sorgen über Erdbeben und Überschwemmungen oder den Zeitpunkt meines Todes mache, dann bewege ich mich in Gottes Angelegenheiten. Wenn ich gedanklich in Ihren oder in Gottes Angelegenheiten bin, dann entsteht daraus ein Gefühl der Trennung. Ich habe das Anfang 1986 bemerkt. Wenn ich mich gedanklich mit den Angelegenheiten meiner Mutter beschäftigte, also beispielsweise dachte: »Meine Mutter sollte mich verstehen«, dann spürte ich sofort ein Gefühl der Einsamkeit. Und ich erkannte, dass ich jedes Mal, wenn ich mich in meinem Leben verletzt oder einsam gefühlt hatte, in den Angelegenheiten von jemand anders gewesen war.

Wenn Sie Ihr Leben führen und ich in Gedanken ebenfalls Ihr Leben führe, wer lebt dann meins? Wenn ich mich in Gedanken mit Ihren Angelegenheiten beschäftige, dann hält mich das davon ab, in meinem eigenen Leben anwesend zu sein. Ich bin getrennt von mir selbst und frage mich, warum mein Leben nicht funktioniert.

Zu denken, dass ich weiß, was für einen anderen Menschen das Beste ist, bedeutet, dass ich mich nicht mit meinen eigenen Angelegenheiten beschäftige. Sogar im Namen der Liebe ist das pure Arroganz, und das Resultat sind Stress, Sorge und Furcht. Weiß ich, was für mich selbst richtig ist? Nur das ist meine Angelegenheit. Daran sollte ich arbeiten, bevor ich versuche, anderer Leute Probleme zu lösen.
Wenn Sie die drei Arten von Angelegenheiten gut genug verstehen, um bei Ihren eigenen Angelegenheiten zu bleiben, dann kann das Ihrem Leben eine Freiheit geben, die Sie sich vorher nicht einmal vorstellen konnten. Wenn Sie das nächste Mal Stress oder Unbehagen spüren, dann fragen Sie sich, in wessen Angelegenheiten Sie sich gedanklich befinden, und es könnte sein, dass Sie in Gelächter ausbrechen. Mit dieser Frage können Sie zu sich selbst zurückfinden. Und vielleicht gelangen Sie zu der Einsicht, dass Sie noch nie wirklich präsent waren, dass Sie sich Ihr ganzes Leben lang gedanklich in den Angelegenheiten anderer Leute bewegt haben. Die bloße Feststellung, dass Sie sich mit den Problemen fremder Menschen beschäftigen, kann Sie zurück zu Ihrem wunderbaren Selbst bringen. Und wenn Sie das eine Weile üben, kommen Sie vielleicht zu der Erkenntnis, dass Sie gar keine Probleme haben und dass Ihr Leben einfach perfekt von selber läuft.

Quelle: Auszug aus "Lieben was ist" von Byron Katie

01.09.2011

Byron Katie - The Work oder " Lieben was ist"




The Work ist ein Weg, die Stress erzeugenden Gedanken zu identifizieren und zu hinterfragen, die alles Leiden in der Welt verursachen. Es ist ein Weg, der zum inneren Frieden und zum Frieden mit der Welt führt. Sowohl alte wie junge, kranke wie gesunde, gebildete wie ungebildete Menschen - alle Menschen mit einem offenen Geist können diese Arbeit machen.

The Work ist ein Gedankenmodell zur Selbsthilfe, bestehend aus vier Fragen und zwei Umkehrungen. Dieses Modell soll helfen, das eigene Denken zu hinterfragen, mit dem Ziel, leidvolle Vorstellungen zu erkennen, darüber neue Ideen zu entwickeln und so zufriedener zu sein. The Work ist weltanschauungsneutral. Es entspricht im Grundansatz dem von Albert Ellis seit 1955 entwickelten klinisch-psychotherapeutischen Verfahren der rational-emotiven Verhaltenstherapie[1].

Ausgangspunkt sind Urteile über andere Menschen oder Umstände. Diese werden klassisch in einem Arbeitsblatt abgefragt. Hier gilt, je verurteilender die Aussage ist, um so einfacher lässt sich damit arbeiten.

Anhand von vier Fragen wird der subjektive Wahrheitsgehalt überprüft und überlegt, welche Auswirkung eines solche Vorstellung auf den Denkenden hat und wie man ohne diese Vorstellungen leben würde. The Work wird schriftlich oder mit einer zweiten Person gemacht, damit man nicht aus der Frageroutine ausbricht.

Die vier Fragen sind:
1. Ist die Vorstellung wahr?
2. Können Sie mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
3. Wie reagieren Sie, wenn Sie diesen Gedanken glauben?
4. Wer wären Sie ohne diesen Gedanken?


Byron Katie benützt immer wieder zwei Unterfragen:
3a) Können Sie einen stressfreien Grund sehen, an diesem Denkmuster festzuhalten?
3b) Können Sie einen Grund sehen, dieses Denkmuster loszulassen? (Bitte versuchen Sie aber nicht es loszulassen.)


Abgeschlossen wird mit zwei Arten von Umkehrungen des ursprünglichen Gedankens:
5. Umkehrung des Inhaltes. - Die Beurteilung einer anderen Person beinhaltet eine Vorstellung, die für den Sprechenden wahr ist, dies aber nicht unbedingt für denjenigen sein muss, der bewurteilt wird, deshalb wird der Inhalt auf den Beurteilenden bezogen, aus:
Er sollte mir besser zuhören. wird zu:
  1. Ich sollte mir selbst besser zuhören.“
  2. Ich sollte ihm besser zuhören.“
  3. „Er sollte mir nicht besser zuhören.“


Für jede der Umkehrungen sollen mindestens drei Beispiele gefunden werden, warum sie genauso wahr oder wahrer ist als der ursprüngliche Gedanke. Ein Beispiel dafür:
Ich sollte mir selbst besser zuhören“
  • Ich habe gespürt, dass ich mir mehr Zeit für mich hätte nehmen wollen, habe dies aber nicht getan.
  • Ich habe meine Wünsche nicht klar ausgedrückt, habe also mir selbst nicht so zugehört, dass ich es gut weitergeben konnte.
  • Ich habe schon lange gedacht, dass ich mehr Sport (oder Yoga, Meditation, usw.) machen wollte, habe dies aber nicht umgesetzt.


6. Umkehrung zu einer neuen Beziehung zum ursprünglichen Gedanken.

Da unser Denken sich permanent wiederholt, ist davon auszugehen, dass eine Beurteilung über andere sich auch dann immer wieder einstellt, wenn sie nicht wahr ist. Dies ist der Ausgangspunkt für eine erneute Überprüfung. The Work möchte den Stress reduzieren, der durch solche unwahren, wiederkehrenden Vorstellungen entsteht. Deshalb wird zum Schluss einer Überprüfung das Problem wiederholt und damit in Verbindung gesetzt, dass man es liebt, genau so, wie es momentan in Erscheinung tritt:

Aus "Er sollte mir besser zu hören", wird "Ich liebe es, dass ich denke: 'Er sollte mir besser zuhören'".


Weitere Links:

Hildes Sammelecke: GFK - empathisch miteinander kommunizieren - Teil 1

Hilde : Bist du ein wenig mit GFK – Gewalt­freie Kommuni­kation ver­traut?   KI : Ja, ich bin mit der Gewaltfreien Kommuni­kation (...